Archives For Ausdauer

Martin Zawieja von Langhantelathletik hatte über Pfingsten eine „Herkulesaufgabe“ zu bewältigen. Zusammen mit seiner Kollegin Rita Brandt sollten 350 Sportlerinnen und Sportler, in der traditionell ausgerichteten Rollkunstlaufwoche des DRIV, im konditionellen Bereich betreut werden. Vier Tage wurden täglich 10 Gruppen im Ausdauer- Kraft- Sprung- Sprint und Beweglichkeitstraining intensiv betreut. Hoch motivierte Kader- und Freizeitsportler im Alter von 8-18 Jahre gaben im Stundentakt im Eislaufzentrum in Garmisch Patenkirchen ihr Bestes. Die Trainer von Langhantelathletik zeigten sich zufrieden aber auch gleichzeitig sehr ausgepowert von der intensiven Arbeit. Der DRIV Verband war mit der vielseitigen Athletikarbeit begeistert und wird auch in Zukunft weiter auf die fachliche Expertise von Langhantelathletik zurückgreifen.

2016-11-21-1Im Deutschen Rollsport- und Inline Verband haben Manfred Disser und Christian Thomas von Langhantelathletik mit der Sportkommission vor drei Jahren den DRIV Athletiktest für Rollkunstlauf entwickelt, der in diesem Jahr zum dritten Mal stattgefunden hat. Ziel ist es die allgemeine und spezifische athletische Form der Kaderathleten/innen im Rollkunstlaufsport zu dokumentieren und jedem/jeder Sportler/in eine Trainingsempfehlung für sein/ihr Wintertraining in Vorbereitung auf die Saison 2017 zu geben. Der Athletiktest ist auch dahin gehen entwickelt worden, weil im 2016-11-21-2DRIV erkannt worden ist, dass neben der spezifischen Ausbildung die allgemeine athletische Form eine immer größere Rolle spielt. Der Test ist in 5 große Kategorien mit unterschiedlichen Testübungen aufgeteilt. Nach einer ersten Analyse ist erfreulich, dass sich der Durchschnitt über alle Kategorien wieder gesteigert hat, vor allem im Bereich: Sprungkraft und 2016-11-21-3Schnelligkeit, sowie in Kraft und Stabilität. Entwicklungspotential ist jedoch im Testblock der Koordination, Beweglichkeit und Ausdauer zu erkennen. Ein ganz großes Danke schön geht an alle Helfer die uns tatkräftig an den zwei Testtagen unterstütz haben.

volles-haus-in-frankfurt150 begeisterte Teilnehmer anlässlich des 2. Kraftsymposiums durften zwei spannende Tage, getreu dem Motto: „Wissenschaft trifft Praxis“ erleben. Top Referenten aus den Bereichen Energiestoffwechsel, trainingsmethodische- und zelluläre Anpassungen von Kraft und Ausdauer, wechselten sich mit den Praktikern aus den Bereichen Schwimmen, Radsport, Handball und Ringen ab. das-langhantelathletik-teamEinen spektakulären Abschluss bereiteten die intensiven Ausführungen zum Thema, Paradigmenwechsel der Makronährstoffe. Der Ernährungsmediziner „Bill“ Lemke regte zum echten Nachdenken an und provozierte in gewohnter Manier. Ein weiteres Highlight war sicherlich der Auftritt von Moritz Schumann, der mittlerweile nach einigen internationalen Zwischenstationen, als wissenschaftlicher Mitarbeiter an die martin-zawieja-prof-bloch-prof-hartmann-chrsitian-thomasSporthochschule in Köln, berufen worden ist. Zusammenfassend waren alle Beteiligten überzeugt von der Qualität des Kraftsymposiums, was sich mittlerweile als Markenname entwickelt. Angefangen von einer reibungslosen Organisation, über eine sehr schöne Location (hier geht an besonderer Dank an die Gymakademie des Deutschen Turner Bundes in Person von Marc Hansen), bis zum hochwertigen Teilnehmerfeld, die in intensiven Diskussionen in den Fragerunden nach den Vorträgen und in den Pausen, eine große Freude hatten. Abschließend möchte sich der Veranstalter Langhantelathletik bei den Sponsoren Suprfit, Technogym, Thieme Verlag, neuer Sportverlag und der Firma Artzt bedanken, die mit einem sehr guten Augenmaß Ihre Produktpalette vorgestellt und repräsentiert haben.

 

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Martin Zawieja von Langhantelathletik hat sich auf dem Weg nach Coburg gemacht, die aktuellen Leistungsdaten des neuen Handball 1.Ligisten abzurufen. Bereits in der letzten Saison konnten wichtige Erkenntnisse für das athletische Training aus den Leistungstests gezogen werden. Neben der Kraft, wurden die Agilität, die Sprungkraft und die Schnellkraft in speziellen Tests gemessen. 2016-07-28 2Wichtige Parameter für die Leistungsfähigkeit eines Handballers. Mittlerweile hat der Athletiktrainer ein Teil der Spieler bereits im vierten Jahr unter seiner Verantwortung und kann jetzt auf Datenpool zurückgreifen, so dass eine realistische Betrachtung und Einstufung der Ergebnisse möglich ist. Martin Zawieja zeigte sich auf den ersten Blick beeindruckt, welche Entwicklung die Spieler genommen haben. Die Auswertung der Tests wird maßgebend für den 2.Teil der Vorbereitung im August sein. Neben der Ausprägung der Kraft und Ausdauer muss der Handball Chefcoach Jan Gorr, seine neuen Spieler in die Mannschaft integrieren, auch eine nicht zu unterschätzende Maßnahme.

2016-06-20 1Martin Zawieja von Langhantelathletik wurde als Prüfer für die hochwertige Athletiktrainer Ausbildung, Medical Athletik Coach (MAC) eingesetzt. Der MAC bereits in Hennef erfolgreich abgeschlossen und in Salzburg auf den Weg gebracht, hat sich in der Ausbildungslandschaft des Athletiktrainings etabliert. Von der Firma spt education organisiert, ist das Profil des MAC`s einzigartig. Zulassungsvoraussetzungen für diese „high end“ Ausbildung ist ein sportwissenschaftliches Studium oder die eine abgeschlossene Ausbildung als Sportphysiotherapeut. Gemeinsam mit dem Schweizer Sportwissenschaftler Christian Scepessy, mussten alle Teilnehmer Ihre Hausarbeit in einem 30minütigen Prüfungsgespräch „verteidigen“. Die Hausarbeit bestand aus einer umfangreichen Ausarbeitung eines Sportlers im Bereich der Diagnostik und Trainingsplanung für den athletischen Bereich. Alle Teilnehmer präsentierten sehr detaillierte und anspruchsvolle Screening- und Testverfahren. Dieser wichtige Bereich legitimiert den M (Medical) im MAC, die A (Athletik) Abteilung  fokussiert sich auf die Umsetzung der Testverfahren in das Training. Hier werden alle medizinischen und therapeutischen Schlussfolgerungen in die motorischen Grundfertigkeiten und Fähigkeiten wie Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit oder Agilität integriert. Die Teilnehmer aus den Sportarten Fußball, Handball, Eishockey, Triathlon, Hockey, Basketball und Leichtathletik erstellten nicht nur Hausarbeiten auf hohem Niveau, sondern konnten im Prüfungsgespräch die Schnittstelle zwischen Therapie und Training optimal schließen.

005 Christoph Mickel Werbung

Wie sieht das Aktivierungsverhalten und die Anpassungen des zentralen Nervensystems beim Kraft- bzw. Ausdauertrainings aus?
Die Antwort bekommt ihr bei unserem 2. Kraftsymposium am 01./02. Oktober 2016 in Frankfurt/Main von Dr. Christoph Mickel.

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004 Bill Lenke Werbung

Ernährung im Leistungssport. Welches Potential steckt in der richtigen Ernährungsweise und wie kann der Paradigmenwechsel zwischen Fetten, Kohlenhydraten und Proteinen gelöst werden?

Die Antwort bekommt ihr bei unserem Kraftsymposium am 01./02. Oktober 2016 in Frankfurt/Main von Dr. Dirk (Bill) Lemke

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Die Neuauflage des Kraftsymposiums, Wissenschaft trifft Praxis mit dem Schwerpunktthema Kraft vs. Ausdauer, wird von der renommierten finnischen Forschungsgruppe Häkkinen, mit einem Beitrag des Sportwissenschaftlers Dr. Moritz Schuhmann unterstützt.

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Dr. Moritz Schumann ist studierter Sportwissenschaftler mit Schwerpunkt Trainingswissenschaften. Von 2011 bis 2016 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Department of Biology of Physical Activity an der University of Jyväskylä in Finnland tätig und promovierte unter der Leitung von Prof. Keijo Häkkinen zum Thema der trainingsmethodischen Schwierigkeiten des parallelen Kraft- und Ausdauertrainings für die Bereiche Fitness und Leistung. Dr. Moritz Schumann hat zahlreiche referierte Publikationen verfasst und Vorträge auf internationalen Kongressen gehalten.  Er ist externes Mitglied von Forschungsgruppen im Bereich der Trainings- und Gesundheitswissenschaften in Deutschland, Australien, Brasilien und China und  zurzeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Exercise, Health and Technology Center an der Jiao Tong University in Shanghai tätig. In seinem Vortrag wird er sich mit den trainingsmethodischen Problemen befassen, die sich aus den physiologischen Anpassungen bei gleichzeitigem Kraft- und Ausdauertraining ergeben und diese unter Berücksichtigung unterschiedlicher Leistungsniveaus diskutieren.

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2016-03-29 1

Das Modul 4 der MAC Ausbildung veranstaltet von spt education in Zusammenarbeit mit Langhantelathletik, brachte im Modul 4 das mit Spannung erwartete „program design“ auf den Weg. Hans Josef Haaß und Martin Zawieja brachten im Ergebnis einer internen Klausurtagung alle Inhalte aus den Modulen 1-3 zusammen zu einem Gesamtkonzept. Gemäß der Devise von der Diagnostik in die Planung ins Training wurden alle Inhalte auf den Prüfstand gestellt und in ein realistisches Athletikkonzept zusammengefasst. Gerade die vielseitigen Anforderungen des Medical Athletik Coach, der nicht nur die Leistungsoptimierung in den Vordergrund stellt, sondern auch der Prävention und Rehabilitation eine besondere Bedeutung zukommen lässt, machen eine optimale Trainingsplanung zu einer komplexen Aufgabenstellung. Besondere Highlights waren, die Präsentation eines Belastungsmanagement eines Schweizer Fußball Erstligisten und die Erstellung von athletischen Saisontrainingsplanungen in verschiedenen Sportarten. Gespickt wurden diese Ausbildung mit einem Ausdauerinput des Langlaufexperten Prof. Stöggl und die psychologischen Besonderheiten des Athletiktrainers präsentiert von Markus Flemming seines Zeichens Sportspsychologe der Eisbären Berlin.

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Auch die Sportart Triathlon erkennt die Langhantel als eine echte Leistungsreserve. Martin Zawieja von Langhantelathletik wurde als Referent 12806121_1734671543431646_4193505887811375581_nin der Fortbildung für C und B-Trainer geladen und versuchte mit den Vorurteilen des Krafttrainings für Ausdauersportarten aufzuräumen. Bodybuilding oder lokales Muskeltraining kann den intensiven Ausdauersportler sicher nicht weiterhelfen. Aber der Zugang Verletzungsprävention und Rumpfstabilisation mit einem speziellen Übungskatalog und einer gut durchdachten Trainingsmethodik, weckte reges Interesse bei den Teilnehmern. Der Anspruch war, Übertragleistungen auf das Laufen, Schwimmen 11059474_1734671276765006_7221801230292732557_nund Radfahren zu generieren. Hier kann das Langhanteltraining mittel- und langfristig einen wertvollen Beitrag leisten. Dazu gehört allerdings eine gute Ausbildung der Bewegungsstrukturen. Die Teilnehmer zeigten sich motoviert und interessiert diesen Weg mitzugehen und dokumentierten das mit regen Rückmeldungen für weitere Veranstaltungen.