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Wieder einmal hatte der DFB zu einem Spezialtrainingslager geladen. Martin Zawieja von Langhantelathletik, seines Zeichens Langhantelexperte im DFB, bekam die besondere Aufgabe, in mehreren Einheiten eine kurze Voraktivierung für das anschließende Torwarttraining zu organisieren. Gewohnt in guter Verfassung zeigten sich die besten Nachwuchstorhüter Deutschlands, im Bereich des Langhanteltrainings. Dieses Tool scheint nun mittlerweile Standard bei der Arbeit des Athletiktrainings der Fußballer in den Proficlubs zu sein. Martin Zawieja hatte sich im Rahmen des fünfzehnminütigen Trainings für das Kontrastprogramm entschieden. Die Übungsauswahl Kniebeuge mit Dreierhoppsprünge und Kraftdrücken in Kombination mit reaktiven Liegestützen begeisterte die jungen Fußballprofis auf der ganzen Linie.

Der neue Sportdirektor des Schweizer Badminton Verbandes, Michael Fuchs, engagierte Martin Zawieja von Langhantelathletik für eine Fortbildung seines Verbandes. Michael Fuchs selbst noch Olympiateilnehmer im Badminton 2016 für Deutschland, erinnerte sich an die erfolgreiche Arbeit von Martin Zawieja im Rahmen eines Krafttrainingsprojektes vor 10 Jahren, am Bundesstützpunkt In Mühlheim. Das Krafttrainingsseminar hatte den Anspruch alle Trainer auf ein Krafttraining für den Leistungssport vorzubereiten. Das bedeutet, welche methodischen und didaktischen Schritte müssen mittelfristig unternommen werden, damit Krafttraining als Trainingsmittel zielgerichtet in das Badmintontraining integriert werden kann. Martin Zawieja machte keinen Hehl daraus, das diese Entwicklung mindestens 2 Jahre dauert. Zum Einstieg wurden sinnvollerweise Besenstiele und der Gymstick als Trainingsgeräte genutzt, damit die Angst vor dem Training mit der Langhantel reduziert werden konnte. Alle wichtigen Grundbewegungen und spezielle Rotationsübungen, lassen sich hier als Vorstufe sehr gut nutzen. Am Ende steht das Krafttraining mit der Langhantel. Das ist allerdings noch ein langer Weg, der aber gerne von Langhantelathletik unterstützt wird.

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Der Medical Athletic Coach geht im österreichischen Salzburg in die letzte Runde. In Deutschland und in der Schweiz bereits abgeschlossen, blickt spt education und 2016-09-21-13Langhantelathletik auf ein erfolgreiches erstes Jahr des MAC`s zurück. Die neu gestaltete modulare Fortbildung soll die Schnittstelle zwischen Therapie und Training schließen. In großen Fußball Bundesliga Clubs sind diese Positionen, die eine Rückführung nach einer Verletzung in den Trainingsprozess steuert, bereits besetzt. Das MAC Modul 4 wurde von Martin Zawieja und dem Schweizer Christian Sceppessy durchgeführt. Hier wurde abschließend die Strategie von der Diagnostik in der Planung umgesetzt. 2016-09-21-12Das bedeutet, die Teilnehmer hatten die Aufgabe, alle wichtigen motorischen Fähigkeiten und Fertigkeiten in eine Planung umzusetzen. Keine leichte Aufgabe, wenn man die zeitlichen Zwänge in den Sportarten beachtet. Ein weiterer Input war das Coaching und die Vorstellung eines athletischen Trainingskonzeptes in der Sportart Handball. Christian Fail seines Zeichens ehemaliger Athletiktrainer der österreichischen Nationalmannschaft präsentierte seine erfolgreiche Vorbereitung auf die EM 2014.

2016-09-23-1Trainer Hans Giese ist am Dienstag den 20.09.2016 von uns gegangen. Hans, wie ihn seine Freunde genannt haben, war von Christian Thomas der erste Trainer und hat sein Potential schon sehr früh erkannt und begann den Rohdiamanten Christian für das Gewichtheben zu schleifen. In seinen 82 Jahren konnte Herr Giese durch sein außergewöhnlich ehrenamtliches Engagement mit jugendlichen Sportlern auf nationalen und internationalen Meisterschaften unzählige Titel und Erfolge feiern. 2008 wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. „Lieber Herr Giese ruhen sie in Frieden in Unvergesslichkeit Christian.“

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In diesem Jahr hat zum zweiten Mal das ausgebuchte Kompaktseminar „Langhanteltraining – Erlernen und Planen“ beim AC Forst mit Christian Thomas von Langhantelathletik stattgefunden. Vor den Teilnehmern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz lagen drei intensive Tage in Theorie und Praxis. Der Einstieg in die Langhanteltechniken wurde über das Lernphasenmodell gelegt durch das die Teilnehmer in drei Stufen zu den Olympischen Hebetechniken hingeführt wurden. Neben dem eigenständigen praktizieren, sollte diese auch immer wieder in die Rolle des Trainers schlüpfen um den Umgang mit den korrekten Korrekturhinweisen zu üben und ihr Auge für die Bewegungen zu schulen. Um den Trainer diese Aufgabe zu erleichtern, konnten auf nützliche Apps wie „Coaches Eye“, „Iron Path“ (Apple) oder BarSense (Android) zurückgegriffen werden. Jeder praxisintensive Tag wurde am Abend mit einem Teil aus der Trainingsplanung vom Wochenplan bis zur Makrozyklusplanung abgerundet. Alle Teilnehmer waren von der Organisation und von der Offenheit des Seminars und des Referenten begeistert. „Ich hätte nicht gedacht, das ihr keine Geheimnisse habt!“, so ein Teilnehmer in der Abschlussevaluation. Das nächste Kompaktseminar wird am 24.-26.03.2017 stattfinden.

2016-04-15 1Nach dem Modell der Langhanteltrainerausbildung des Schweizer Bundesamtes für Sport in Magglingen und der Trainerakademie des DOSB Köln Deutschland ist in diesem Jahr auch in Österreich die erste Langhanteltrainerausbildung der Bundessportakademie Innsbruck mit 12 Absolventen erfolgreich abgeschlossen worden. Die dreiteilige Prüfung bestand aus einem schriftlichen Teil bei dem anhand von Videosequenzen Fehler erkannt und Korrekturmöglichkeiten aufgezeigt werden mussten. Der zweite Teil war ein prozessbegleitendem Video. Die Teilnehmer mussten sich einen Athleten suchen und seine Entwicklung in einer olympischen Hebetechnik dokumentieren. Der dritte Teil war die Präsentation der Kraftplanung über die Saison in der jeweiligen Sportart. Alle Teilnehmer habe durchweg super Leistungen erbracht und dürfen sich zurecht Langhanteltrainer nennen.

FullSizeRenderFabian Bünker und Martin Zawieja waren die letzten Referenten beim 1.Golf Fitness Summit in Frankfurt und konnten zufrieden in glückliche Gesichter schauen. Das Symposium von namhaften Referenten und guten Sponsoren begleitet, hatte nicht nur die Präsenz vor fast ausverkauftem Haus mit 170 Teilnehmern gezeigt, sondern auch ein nachhaltiges Interesse auf eine Fortsetzung geweckt. Nach einem sehr erfolgreichen ersten Tag mit einem sehr schönen „get together Abend“, war der nächste Tag ebenfalls geprägt von fachlich sehr abwechselungsreichen Themen, die immer einen Bezug zur Thematik Golf und Fitness herstellten. Den Abschluss wie bereits erwähnt haben sich IMG_2322die beiden Organisatoren nicht nehmen lassen. Mit einem Eigenversuch „20m länger durch den Einsatz von Langhanteltraining“ präsentierte Fabian eine Verbesserungen in den Kraftwerten und eine neue Perspektive für das  Golftraining. Das Fazit der gesamten Veranstaltung war, unbedingt eine Fortsetzung am 13. und 14.01.2018 in Angriff zu nehmen. Für die Organisatoren eine weitere Steigerung der Motivation, alle Partner und Sponsoren haben bereits Ihre Zusage für 2018 erteilt.

2015-10-20 1Prof. Alfred Wagner von der Bundessportakademie in Innsbruck und Martin Zawieja von Langhantelathletik vereinbarten im letzten Jahr, das auch Österreich von der qualitativ hochwertigen Langhanteltrainer Ausbildung profitieren sollte. Nach Deutschland und der Schweiz nunmehr das dritte Land mit einer Langhanteltrainer Ausbildung. Der Start ist gut gelungen und alle Teilnehmer konnten intensiv das Lernphasenmodell und die Grundlagen der Trainingsplanung kennenlernen. Beim nächsten Modul im 2015-10-20 2nächsten Monat geht es dann in die Tiefe der Langhanteltechniken und in die wichtige „coach to coach“ Situation. Viel Praxis ist das Credo der Ausbildung. Die teilnehmenden Trainer und Sportwissenschaftler haben schon bei der ersten Veranstaltung die gute Mischung zwischen Theorie und Praxis gelobt. Für Langhantelathletik eine Bestätigung der fortlaufenden Evaluierung der eigenen Schulungsmaßnahmen, die nach jeder Langhanteltrainer Ausbildung durchgeführt wird.

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Mit 25 Teilnehmern war das erste Kompaktseminar von Langhantelathletik bereits frühzeitig ausgebucht. Die Trainer aus der Schweiz, Österreich und Deutschland präsentierten sich mit einem guten Eingangsniveau und hoch motiviert, so dass 2015-03-15 6die Basisübungen aus der ersten Lernstufe des Lernphasenmodells schnell abgeschlossen werden konnte. Der Fokus konnte damit gezielt auf die Schnellkraftübungen Umsetzen, Reißen und Ausstoßen gelegt werden. Hier wurde ein neuer Spruch für die Technikverbesserung kreiert. Was kann in diesem Zusammenhang „nicht Limbo sondern Rastplatz“ bedeuten? Die „Limboposition“ beschreibt eine falsche Bewegungsvorstellung in der Kopplungsphase beim Reißen oder Umsetzen. Hier wird die Hüfte kurz vor dem Bremsen der Hantel fälschlicherweise nach vorn geschoben. Die korrekte 2015-03-15 5Bewegungsvorstellung sollte ein bewusstes Beugen der Hüfte, mit dem Fokus das Gesäß nach hinten zu schieben, sein. Das wurde mit der Toilettenposition auf einem Rastplatz verglichen (bitte nicht auf die Brille setzen). Der dritte Tag der Veranstaltung stand ganz im Zeichen der Trainingsmethodik. Die Teilnehmer wurden in die Lage versetzt, eigene Trainingspläne zu entwickeln. In der abschließenden Auswertung der Veranstaltung wurden die sehr guten Rahmenbedingungen im Leistungszentrum in Forst gelobt. Die Veranstalter Christian Thomas und Martin Zawieja erhielten großes Lob, für die intensive 2015-03-15 3Praxis und die vielfältigen Praxiserfahrungen aus den unterschiedlichsten Sportarten. Durch den Einsatz eines weiteren Athletiktrainers, Jürgen Hofmann von Langhantelathletik, der den Teilnehmer mit seiner großen Trainingserfahrung nützliche Tipp mit auf dem Weg geben konnte, wurde das erste Kompaktseminar von Langhantelathletik abgerundet.

Klaus Wirth und Martin Zawieja erhielten im Rahmen des 1.Kraftsymposiums an der GymAkademie des Deutschen Turnerbundes viel Lob und Zuspruch. Renommierte Sportwissenschaftler und Trainer aus der Praxis stellten neuste wissenschaftliche Erkenntnisse und Praxiserfahrungen, dem anspruchsvollen Teilnehmerkreis zur Verfügung. Der Teilnehmerkreis musste aus Platzgründen auf knapp 200 begrenzt werden. Die Kooperationspartner Deutscher Turner Bund und die Trainerakademie zeigten sich beeindruckt von der imposanten Kulisse und den hochwertigen Vorträgen der Referenten vor Ort. Zudem war die GymAkademie im Lindner Hotel ein perfekter Gastgeber für beide Tage. Die Teilnehmer aus Deutschland, Schweiz, Holland und Österreich waren einhellig der Meinung, hier darf eine Fortsetzung nicht lange auf sich warten lassen.Einen besonderen Dank gilt auch Nicolas Vogel – Geschäftsführer von ITS (http://www.its-sport.de/), der es sich  nicht hat nehmen lassen die Referenten zu einem gemütlichen „come together“ einzuladen.

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