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Martin Zawieja von Langhantelathletik war wieder einmal als Referent bei der höchsten verbandlichen Ausbildung des Deutschen Volleyball Verbandes dem A-Trainer als Referent und Experte für Krafttraining geladen. Volleyball als sehr sprungkräftige Sportart bekannt, nutzt das Langhanteltraining schon sehr intensiv. Problemstellungen liegen allerdings immer noch in der technischen Ausbildung der Athleten. Hier greifen die Methodik des Lernphasenmodells und das neu entwickelte Arbeitsmaterial des Lernphasenmodells. Kommentar eines Teilnehmers, „für nur 15,- Euro eine solche wichtige methodische und didaktische Hinführung zu einem wichtigen Trainings Tool, das ist ja geschenkt“. Am Nachmittag stellte Martin Zawieja die athletische Vorbereitung in der Handball Bundesliga vor. Interessant für die angehenden Volleyball Trainer, ist doch der Saisonverlauf ähnlich wie im Handball.

Der Handballkreis Bruchsal hat unter der Leitung des Referenten Lehrwesen Martin Scholl, der ein ehemaliger Studienkollege von Christian Thomas von Langhantelathletik ist eine Trainerfortbildung für seine Handballtrainer mit den Themenschwerpunkten: „Kinder lernen Krafttraining“ und „Erlernen der Langhantelübungen“ angeboten. Am Vormittag hat Christian Thomas eindrucksvoll dargestellt das Krafttraining im Kinders und Jugendalter nicht immer etwas mit schweren Gewichten zu tun haben muss, sondern, dass das Beherrschen und der Umgang mit dem eigenen Körpergewicht und einem Partner auch ein intensives vor allem freudbetontes Krafttraining darstellen kann. Am Nachmittag lag der Schwerpunkt beim Erlernen der Langhanteltechniken über das Lernphasenmodell. Hier wurde das Augenmerk auf die Kniebeugevarianten, das Umsetzen und das Kraftdrücken gelegt. Im Nachgang der Veranstaltung kam von Teilnehmerseite die Nachfrage nach einer Fortsetzung solcher Weiterbildungsmaßnahmen, die mit Martin Scholl bereits in Planung sind.

Martin Zawieja besuchte zum Saisonausklang den Handball Bundesligisten HSC Coburg und verlängert seine Zusammenarbeit um ein weiteres Jahr. Leider hat es in der abgelaufenen Saison die 1.Mannschaft nicht geschafft in der stärksten Liga der Welt zu bestehen. Zu große waren die Leistungsunterschiede. Jetzt geht es zurück und die 2.Liga, die mittlerweile ebenfalls ein hohes Leistungsniveau erreicht hat. Der sportliche Leiter und Cheftrainer Jan Gorr hat allerdings in Zusammenarbeit mit dem Nachwuchskoordinator Martin Röhrig weitere Aufgaben für Langhantelathletik vorgesehen. In Zukunft soll verstärkt eine athletische Ausbildung in den Nachwuchsmannschaften (C-A-Jugend) forciert werden. Die Umsetzung wird eine echte Herausforderung, wenn man bedenkt, dass neben der 1. und 2.Mannschaft, 50 weitere Sportler athletisch betreut werden müssen. Eine spannende Aufgabe, die bereits mit einem Krafttest der A-Jugend, 1.und 2.Mannschaft begonnen wurde. Martin Zawieja plant mit den Ergebnissen erstmals eine Vor- Vorbereitung für die Saison 2017/2018. „Wie immer ist wenig Zeit für die Vorbereitung, aus diesem Grund sind innovative Ideen gefordert, die ein größeres Zeitvolumen zur Verfügung stellt“ so der verantwortliche Athletiktrainer des HSC Coburg Martin Zawieja.

Der Medical Athletik Coach geht bereits ins 2.Jahr und erfreut weiterhin einer großen Beliebtheit für den Bereich der Sportphysiotherapeuten und Sportwissenschaftler. Hauptthema dieser modularen Fortbildung ist die Schnittstelle zwischen Therapie und Training. Erfahrungsgemäß sind alle Physios in der Therapie sehr gut ausgebildet, aber wie integriert sich ein athletisches Training zum Wiedereinstieg in das Mannschaftstraining? Martin Zawieja von Langhantelathletik, ist einer der Hauptreferenten und präsentierte neben dem Übungskatalog der Muskelleistungs- und Schnellkraftübungen, der Leistungsdiagnostik im Krafttraining, Trainingsbeispiele aus der Handball Bundesliga. Gerade die Umsetzung der Planung abgeleitet aus wissenschaftlichen Erkenntnissen gepaart mit vielen Praxiserfahrungen interessierten die Teilnehmer besonders. Das sehr unterschiedliche Leistungsniveau und das hohe Spielaufkommen stellt nicht nur die einzige Schwierigkeit bei der Planung dar. Auch das unterschiedliche Anforderungsprofil auf den Spielpositionen ist zu berücksichtigen und benötigt Entwicklungszeiträume.

Das Leistungszentrum in Forst war wieder einmal eine gute Adresse für das erneut ausgebuchte Langhantelathletikseminar, Langhanteltraining, Erlernen und Planen. Über die Hälfte der Teilnehmer waren extra aus der Schweiz angereist und hatten den Anspruch das Langhanteltraining in der Tiefe nicht nur kennen zu lernen sondern auch anwenden zu können. Christian Thomas brachte alle Langhantelfreunde in 2 Tagen auf das nötige technische Niveau und festigte die gesammelten Kenntnisse des Übungskatalogs auch in der Biomechanik. Martin Zawieja präsentierte am 3.Tag den kompletten Trainingsplanungsbereich. Die Teilnehmer waren überrascht, dass die klassische Krafttrainingslehre nicht immer auf die Praxis übertragbar ist. So wurde eine detaillierte Planung der Maximalkraft dargestellt, die von weiteren Spezialmethoden unterstützt und am Ende in einer kompletten Krafttrainingsplanung in verschiedenen Sportarten mündete. Als Highlight zeigte Martin die aktuellen Trainingsplanungen aus der Ringer Nationalmannschaft und in der Handball Bundesliga, die das „nüchterne“ Thema der Trainingsplan praxisnah abrundete.

Martin Zawieja von Langhantelathletik stellte im Rahmen eines Hauptvortrages beim 1.cornamix Kongress „Prävention und Rehabilitation “ in Bremen seine Erfahrungen im Umgang mit der Langhantel im Profisport vor. Die Teilnehmer staunten nicht schlecht über den vielfältigen Einsatz der Langhantel. Erwartungsgemäß wurden Beispiele aus der Handball Bundesliga und dem DFB Nachwuchsbereich gezeigt. Für Überraschung sorgten allerdings die Beispiele aus der rhythmischer Sportgymnasik und dem Eiskunstlauf. Im nachfolgendem Workshop präsentierte Martin Zawieja ein Auszug aus dem Lernphasenmodell. Spannend war für die zahlreichen Teilnehmer zu erfahren die unterschiedlichen Herangehensweise der Muskelkraft und Muskelleistungsübungen.

2016-11-25-1Thilo Schick durfte Martin Zawieja von Langhantelathletik bereits im Rahmen der MAC Ausbildung als Referent kennenlernen. Begeistert vom Langhanteltraining, organisierte Thilo in der sehr gut ausgestatteter Sportwelt Ottobeuren kurzerhand ein Langhantelseminar. Die Teilnehmer aus den Sportarten Gewichtheben, Basketball, 2016-11-25-3Eishockey und Handball waren schnell gefunden. Neben den Lehrphasen des Langhanteltrainings, überzeugte besonders der korrekte Einsatz der Übungen in den Sportarten. Nach der Mittagspause wurde ein Teilnehmer als Praxisbeispiel zum 2016-11-25-2Einsatz der Übungen getestet. Das bedeutet, der Teilnehmer musste den gesamten Übungskatalog präsentieren und der Rest bewerteten auf hohem Qualitätstandart, ist eine Übung trainierbar oder noch eine Lernübung. In der Abschlussrunde wurde deutlich, dass das nicht das letzte Seminar von Langhantelathletik in der Sportwelt Ottobeuren war.

volles-haus-in-frankfurt150 begeisterte Teilnehmer anlässlich des 2. Kraftsymposiums durften zwei spannende Tage, getreu dem Motto: „Wissenschaft trifft Praxis“ erleben. Top Referenten aus den Bereichen Energiestoffwechsel, trainingsmethodische- und zelluläre Anpassungen von Kraft und Ausdauer, wechselten sich mit den Praktikern aus den Bereichen Schwimmen, Radsport, Handball und Ringen ab. das-langhantelathletik-teamEinen spektakulären Abschluss bereiteten die intensiven Ausführungen zum Thema, Paradigmenwechsel der Makronährstoffe. Der Ernährungsmediziner „Bill“ Lemke regte zum echten Nachdenken an und provozierte in gewohnter Manier. Ein weiteres Highlight war sicherlich der Auftritt von Moritz Schumann, der mittlerweile nach einigen internationalen Zwischenstationen, als wissenschaftlicher Mitarbeiter an die martin-zawieja-prof-bloch-prof-hartmann-chrsitian-thomasSporthochschule in Köln, berufen worden ist. Zusammenfassend waren alle Beteiligten überzeugt von der Qualität des Kraftsymposiums, was sich mittlerweile als Markenname entwickelt. Angefangen von einer reibungslosen Organisation, über eine sehr schöne Location (hier geht an besonderer Dank an die Gymakademie des Deutschen Turner Bundes in Person von Marc Hansen), bis zum hochwertigen Teilnehmerfeld, die in intensiven Diskussionen in den Fragerunden nach den Vorträgen und in den Pausen, eine große Freude hatten. Abschließend möchte sich der Veranstalter Langhantelathletik bei den Sponsoren Suprfit, Technogym, Thieme Verlag, neuer Sportverlag und der Firma Artzt bedanken, die mit einem sehr guten Augenmaß Ihre Produktpalette vorgestellt und repräsentiert haben.

 

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Der Medical Athletic Coach geht im österreichischen Salzburg in die letzte Runde. In Deutschland und in der Schweiz bereits abgeschlossen, blickt spt education und 2016-09-21-13Langhantelathletik auf ein erfolgreiches erstes Jahr des MAC`s zurück. Die neu gestaltete modulare Fortbildung soll die Schnittstelle zwischen Therapie und Training schließen. In großen Fußball Bundesliga Clubs sind diese Positionen, die eine Rückführung nach einer Verletzung in den Trainingsprozess steuert, bereits besetzt. Das MAC Modul 4 wurde von Martin Zawieja und dem Schweizer Christian Sceppessy durchgeführt. Hier wurde abschließend die Strategie von der Diagnostik in der Planung umgesetzt. 2016-09-21-12Das bedeutet, die Teilnehmer hatten die Aufgabe, alle wichtigen motorischen Fähigkeiten und Fertigkeiten in eine Planung umzusetzen. Keine leichte Aufgabe, wenn man die zeitlichen Zwänge in den Sportarten beachtet. Ein weiterer Input war das Coaching und die Vorstellung eines athletischen Trainingskonzeptes in der Sportart Handball. Christian Fail seines Zeichens ehemaliger Athletiktrainer der österreichischen Nationalmannschaft präsentierte seine erfolgreiche Vorbereitung auf die EM 2014.

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Martin Zawieja von Langhantelathletik hat sich auf dem Weg nach Coburg gemacht, die aktuellen Leistungsdaten des neuen Handball 1.Ligisten abzurufen. Bereits in der letzten Saison konnten wichtige Erkenntnisse für das athletische Training aus den Leistungstests gezogen werden. Neben der Kraft, wurden die Agilität, die Sprungkraft und die Schnellkraft in speziellen Tests gemessen. 2016-07-28 2Wichtige Parameter für die Leistungsfähigkeit eines Handballers. Mittlerweile hat der Athletiktrainer ein Teil der Spieler bereits im vierten Jahr unter seiner Verantwortung und kann jetzt auf Datenpool zurückgreifen, so dass eine realistische Betrachtung und Einstufung der Ergebnisse möglich ist. Martin Zawieja zeigte sich auf den ersten Blick beeindruckt, welche Entwicklung die Spieler genommen haben. Die Auswertung der Tests wird maßgebend für den 2.Teil der Vorbereitung im August sein. Neben der Ausprägung der Kraft und Ausdauer muss der Handball Chefcoach Jan Gorr, seine neuen Spieler in die Mannschaft integrieren, auch eine nicht zu unterschätzende Maßnahme.