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Andreas König Lehrwart des deutschen Ruderverbandes hatte Martin Zawieja als Referenten zum B-Trainerlehrgang geladen. Hauptaufgabe war die Darstellung und Umsetzung des langfristigen Leistungsausbaus im Krafttraining eines Ruderers. Die Bandbreite erstreckte sich von, Kinder lernen Krafttraining in seiner Vielseitigkeit, bis zur Spezialisierung des Krafttrainings im Spitzenbereich. Große Diskussion im Plenum war der Einsatz des Kraftausdauertrainings in der Trainingssteuerung. Langhantelathletik ist ein „Verfechter“ des Kraftausdauertrainings in der Spezifik. Das Krafttraining sollte gedeckelt bei 20 Wiederholungen begrenzt werden, wenn es im Kraftraum absolviert wird. Höhere Wiederholungszahlen sind sportartspezifisch zu betrachten. Hier konnte Martin Zawieja positive Erfahrungen aus den ausdauerintensiven Sportarten im Bereich des relativen Kraftausdauertrainings einbringen.

Die Dachorganisation des österreichischen Sports die BSO, hatte zu einer jährlichen Fortbildung seiner Fachverbände an die Bundessportakademie nach Innsbruck geladen. Als Referent wurde Martin Zawieja auf Grundlage seiner Autorentätigkeit des Buches Kinder lernen Krafttraining engagiert. Martin staunte nicht schlecht, dass die Veranstaltung nach kürzester Zeit überbucht war und mit 60 Teilnehmern und 30 auf der Wartliste stehenden Trainern, anscheinend den Puls der Zeit getroffen zu haben. Neben einer theoretischen Einführung, wurde der Schwerpunkt auf die praktische Anwendung fokussiert. Die Vielseitigkeit und die unterschiedlichen Progressionsstufen des Baukastensystems begeisterten die Teilnehmer auf der ganzen Linie. Martin Zawieja hatte sich noch etwas Besonderes für die Teilnehmer einfallen lassen. Martina Kuenz als Vizeeuropameisterin im Ringen und von Martin Zawieja im Krafttraining betreut wurde als „Stargast“ präsentiert und unterstütze den Baukasten Langhanteltraining.

Martin Zawieja von Langhantelathletik war gerne der Einladung des verantwortlichen Sportwissenschaftlers Walter Reichel gefolgt, eine zweitägige Weiterbildung im Bereich des Langhanteltrainings am Olympiazentrum in Klagenfurt durchzuführen. TOP Trainer aus vielen Sommer- und Wintersportarten waren gespannt auf die Inhalte Lernphasenmodell, langfristiger Leistungsaufbau, Trainingsmethodik und Kinder lernen Krafttraining. Das Langhanteltraining hat sich im österreichischen Leistungssport als feste Größe etabliert. Die viel zitierten Qualitätsansprüche und die Integration in den Trainingsprozess sollten sich zum Schwerpunkt der Veranstaltung entwickeln. Gerade letzter Punkt wird gerne theoretisch gut beschrieben und leider in der Praxis nicht immer richtig gut umgesetzt. Zum Abschluss der Veranstaltung, ehrte ein Trainer aus dem österreichischen Skiverband Martin Zawieja mit den Worten, „ich habe schone viele Veranstaltungen besucht, aber diese Weiterbildung zeugt von viel Praxiserfahrungen gepaart mit wissenschaftlichen Erkenntnissen auf den Punkt gebracht, sehr wertvoll für uns“.

Der Handballkreis Bruchsal hat unter der Leitung des Referenten Lehrwesen Martin Scholl, der ein ehemaliger Studienkollege von Christian Thomas von Langhantelathletik ist eine Trainerfortbildung für seine Handballtrainer mit den Themenschwerpunkten: „Kinder lernen Krafttraining“ und „Erlernen der Langhantelübungen“ angeboten. Am Vormittag hat Christian Thomas eindrucksvoll dargestellt das Krafttraining im Kinders und Jugendalter nicht immer etwas mit schweren Gewichten zu tun haben muss, sondern, dass das Beherrschen und der Umgang mit dem eigenen Körpergewicht und einem Partner auch ein intensives vor allem freudbetontes Krafttraining darstellen kann. Am Nachmittag lag der Schwerpunkt beim Erlernen der Langhanteltechniken über das Lernphasenmodell. Hier wurde das Augenmerk auf die Kniebeugevarianten, das Umsetzen und das Kraftdrücken gelegt. Im Nachgang der Veranstaltung kam von Teilnehmerseite die Nachfrage nach einer Fortsetzung solcher Weiterbildungsmaßnahmen, die mit Martin Scholl bereits in Planung sind.

Martin Zawieja von Langhantelathletik war als Referent zum Thema Krafttraining im Nachwuchsbereich – Risiken – Gefahren – Möglichkeiten eingeladen. Wolfgang Hartmann ehemals Mitarbeiter im Bundesinstitut für Sportwissenschaften hatte diese Veranstaltung mitorganisiert. Martin Zawieja und Wolfgang Hartmann arbeiteten gemeinsam in einer Kommission im Rahmen der Entwicklung von Nachwuchsleistungssportler. Das Buch, Kinder lernen Krafttraining, präsentierte die Basis für den Vortrag. Eingangs war dem Referenten das Verständnis für Anpassungsprozesse im Krafttraining sehr wichtig. Was soll im Nachwuchsbereich mit dem Krafttraining erreicht werden? Zum einen Gewebe stärken und zum anderen in den sensitiven Entwicklungsphasen das neuronale System zu verbessern. Immer wenn Kinder neue Bewegungen in der Athletik lernen, entwickelt sich der jungen Sportler. Tenor aus den Darstellungen von Martin Zawieja: man benötigt eine altersgerechte Verbesserung der Belastungsverträglichkeit durch Krafttraining, damit die Nachwuchssportler auf größere Aufgaben vorbereitet werden. Die Teilnehmer zeigten sich am Ende überzeugt, das Krafttraining für Kinder nicht schädlich, sondern leistungsoptimierend und präventiv wirkt.

Das Leistungszentrum in Forst war wieder einmal eine gute Adresse für das erneut ausgebuchte Langhantelathletikseminar, Langhanteltraining, Erlernen und Planen. Über die Hälfte der Teilnehmer waren extra aus der Schweiz angereist und hatten den Anspruch das Langhanteltraining in der Tiefe nicht nur kennen zu lernen sondern auch anwenden zu können. Christian Thomas brachte alle Langhantelfreunde in 2 Tagen auf das nötige technische Niveau und festigte die gesammelten Kenntnisse des Übungskatalogs auch in der Biomechanik. Martin Zawieja präsentierte am 3.Tag den kompletten Trainingsplanungsbereich. Die Teilnehmer waren überrascht, dass die klassische Krafttrainingslehre nicht immer auf die Praxis übertragbar ist. So wurde eine detaillierte Planung der Maximalkraft dargestellt, die von weiteren Spezialmethoden unterstützt und am Ende in einer kompletten Krafttrainingsplanung in verschiedenen Sportarten mündete. Als Highlight zeigte Martin die aktuellen Trainingsplanungen aus der Ringer Nationalmannschaft und in der Handball Bundesliga, die das „nüchterne“ Thema der Trainingsplan praxisnah abrundete.

Die CrossFit Box Nordlicht ist einer der Gründungsväter der Langhantelathletik-Schule. Martin Zawieja und Rita Brandt waren mal wieder zu Gast in dieser sehr gut ausgestatteten und geführten Box von Jörn Heinecke in Bremen. Mit über 20 Teilnehmern war der Kurs mehr als nur ausgebucht. Aus diesem Grund setzte Langhantelathletik noch zwei weitere Trainer ein, damit die Qualität der Betreuung auf einem hohen Standard gehalten werden konnte. Die Bandbreite der Einstiegsqualifikationen der Teilnehmer war diesmal besonders groß. „Beginners“ der Szene trafen auf erfahrene „Langhanteluser“. Nach einer gemeinsamen Einführung in die Basics der Langhantel und einer Einführung in das olympische Umsetzen und Ausstoßen, wurden die Gruppen dann geteilt, so dass gemäß dem Anspruchsniveau von Langhantelathletik, optimal gearbeitet werden konnte. Fazit der Veranstaltung, jeder Teilnehmer konnte wichtige Tipps und Hinweise auf den Arbeitsblättern notieren, die in den nächsten Wochen im persönlichen Training umgesetzt werden können.

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Martin Zawieja von Langhantelathletik, hat wieder einmal die Reise nach Ratzeburg auf sich genommen, den angehenden A-Trainern im Deutschen Ruderverband einen hochwertigen Input in Sachen Kraft- und Langhanteltraining zu geben. Seit mehr als 5 Jahren unterrichtet Martin Zawieja für diesen Verband, der bei den Olympischen Spielen in Rio durchaus erfolgreich abgeschnitten hat. Das persönliche Gespräch im Vorfeld der Ausbildung mit dem Cheftrainer Markus Schwarzrock, machte den Referenten von Langhantelathletik mächtig stolz. Markus Schwarzrock selbst war als damalige Trainerstudent an der Trainerakademie des DOSB im Ruderverband, erstmals durch Martin auf das Langhanteltraining aufmerksam geworden und machte es zum Haupttrainingsmittel. „Die Entwicklung der Maximalkraft auf diesem Niveau war ein echter Gewinn für mein Boot und später für unseren Verband“, so Schwarzrock, der nach wie vor von dem Langhanteltraining auf der Basis des Maximalkrafttrainings von Langhantelathletik überzeugt ist. Die Ausbildung wurde wie gewohnt auf hohem Niveau. Im Vordergrund standen wie gewohnt die Verbesserung der Hebetechniken und in der Trainingsmethodik, die Integration des Maximalkrafttrainings und der Spezialmethoden in den Trainingsprozess.

2016-ß8-08 1Langhantelathletik hat gerne den Auftrag der Eishockey Verbände Hessen, Baden-Württemberg und Rheinland Pfalz übernommen die Aus- und Fortbildung im Bereich des Krafttrainings zu unterstützen. Die angereisten Trainer zum Großteil im Nachwuchsbereich tätig, ließen sich von Martin Zawieja den langfristigen Leistungsaufbau im Krafttraining näher bringen. In der Praxis wurden die Unterschiede dann sichtbar. Die Sporthalle in Lauterbach wurde geteilt. Auf der einen Seite das Langhanteltraining auf der Basis 2016-ß8-08 2des Lernphasenmodells und auf der anderen Seite der Halle, die Vielseitigkeit des Baukastensystems, Kinder lernen Krafttraining. Die Vereinsvertreter waren sich einig, wir brauchen einen sehr frühen Einstieg in das Krafttraining, wenn man in der schnellsten Spielsportart Eishockey bestehen möchte. Besonders begeistert zeigten sich die Eishockeytrainer wie man „explosiv agierende Stabilisatoren“, mit der Langhantel trainieren kann.

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Antoine de Padou oder wie er unter Freunden genannt wird Padou ist einer der erfolgreichsten Jugendgewichtheber im Gewichtheber Verband Rheinland-Pfalz (GVRLP). Da lag es nahe, dass Christian Thomas in seiner Funktion als Referent für Wissenschaft und Lehre in GVRLP ihn als Modell für die Bilderreihen des neue Lehrmaterial anfragte. Im Gewichtheben gibt es in der Jugend einen Mehrkampf, der neben den Olympischen Hebetechniken Reißen und Stoßen aus einer Vielzahl von Leichtathletischen und Turnerischen Übungen, wie beispielsweiße Sprint, Schockwurf, Klimmzügen und Anristen, besteht. Leider gab es von Bundesverbandsseite für die Trainer noch keine Orientierung wie man diese Übungen methodisch Erlernen und entwickeln kann. Dieser Aufgabe hat sich Christian Thomas angenommen und hat für die relevanten Übungen eine methodische Herangehensweise für alle Trainer erstellt, die als erste Orientierung dienen soll.