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Christian Thomas und Martin Zawieja starten ein neues Betreuungsprojekt im Bereich des Krafttrainings. Auf Anfrage des verantwortlichen Lehrwartes im Deutschen Turner Bund, Marc Hansen, soll eine neue Kraftkonzeption für den Kader der Olympiamannschaft 2020 auf den Weg gebracht werden. Hauptzielrichtung ist Verbesserung der Sprungkraft und die damit verbundene Sprunghöhe, die ein wichtiges Bewertungskriterium in der Sportart Trampolin darstellt. Für Langhantelathletik eine zentrale Aufgabe im Spektrum der Betreuungsaufgaben. Martin Zawieja nutzte den Kaderlehrgang in Bad Kreuznach zum Update im Bereich der Langhanteltechniken. Grundübungen wie Kreuzheben oder Kniebeugen waren in einer guten Qualität verfügbar. Die olympischen Hebetechniken zeigten allerdings noch Defizite. Ein guter Einstieg für eine längere Zusammenarbeit.

Christian Thomas und Martin Zawieja von Langhantelathletik waren wieder einmal als Referenten an der Trainerakademie des DOSB im Rahmen der Diplomtrainer Ausbildung gefordert. Die Weichen im Bereich der Langhanteltechniken wurden bereits im Kraftmodul 1 gestellt. Jetzt standen die Trainingsmethoden im Krafttraining auf dem Programm. Die bewährteste und erfolgreichste Kraftmethode in allen Sportarten, ist immer noch die Maximalkraftmethode. Der Gewichtheber Trainer als Buchhalter des Krafttrainings bezeichnet, verfügt in diesem Bereich über sehr „tiefliegende“ Kenntnisse. Interessant mit welcher Auswirkung diese Informationen auf die Sportarten übertragen werden können. Alle Teilnehmer waren sich einig, das liebevoll dargestellte „große Moped“, wurde wieder einmal in einer unnachahmlichen Weise von Christian Thomas präsentiert und begeisterte die Trainerstudenten.

Rita Brandt und Martin Zawieja von Langhantelathletik hatten die ehrenvolle Aufgabe das gesamte Trainerteam von Swiss Ski an drei Skizentren des Verbandes an der Langhantel zu schulen. Peter Läuppi verantwortlich für Lehre und Forschung hatte bereits vor 10 Jahren Martin Zawieja für eine Langhantelschulung in die Schweiz eingeladen. Zehn Jahre später zollte der Schweizer dem Athletiktrainer großen Respekt mit der Aussage, „Du hast dich wirklich weiterentwickelt, das hilft uns ungemein in der Integration des Krafttrainings für Skirennläufer“. Die Reise ging vom schönen Kerenzerberg nach Willisau in die wunderschöne französische Schweiz nach Aegli. Hier wurde prominent bei der UCI Halt gemacht. Der Weltverband der Radsportler hat hier sein zuhause. Optimale Bedingungen mit gut ausgestatteten Krafträumen und einer Simultanübersetzung ins französische waren die Highlights am Genfer See. Erstmalig durfte Martin Zawieja mit einem Simultanübersetzer in der Praxis arbeiten. Keine leichte Aufgabe, sind doch seine Vorträge stark von Emotionen und Erfahrungsberichten aus den Sportarten geprägt, die eine genaue Übersetzung notwendig machen.

Martin Zawieja von Langhantelathletik war wieder einmal als Referent bei der höchsten verbandlichen Ausbildung des Deutschen Volleyball Verbandes dem A-Trainer als Referent und Experte für Krafttraining geladen. Volleyball als sehr sprungkräftige Sportart bekannt, nutzt das Langhanteltraining schon sehr intensiv. Problemstellungen liegen allerdings immer noch in der technischen Ausbildung der Athleten. Hier greifen die Methodik des Lernphasenmodells und das neu entwickelte Arbeitsmaterial des Lernphasenmodells. Kommentar eines Teilnehmers, „für nur 15,- Euro eine solche wichtige methodische und didaktische Hinführung zu einem wichtigen Trainings Tool, das ist ja geschenkt“. Am Nachmittag stellte Martin Zawieja die athletische Vorbereitung in der Handball Bundesliga vor. Interessant für die angehenden Volleyball Trainer, ist doch der Saisonverlauf ähnlich wie im Handball.

Zum ersten Mal wurde in Paderborn die neue Struktur der Langhantelathletik-Schule Basic erfolgreich getestet und umgesetzt. Die zu schulenden Übungen haben sich im Grundsatz nicht geändert. Martin Zawieja und Christian Thomas von Langhantelathletik haben die Struktur der Stunden dahin gehend modifiziert, dass die Teilnehmer den Verlauf des Tages bestimmen. Über die Kniebeuge hinten und Reißkniebeuge hat sich Christian ein Bild von den Voraussetzungen machen könne, die die Teilnehmer am Mobilität und Koordination mitbringen. Hätten vor allem in der Mobilität Reserven bestanden, wäre die Langhantelathletik-Schule im klassischen Sinn abgelaufen, dass am Vormittag die Basis- und am Nachmittag die olympischen Langhantelübungen geschult worden wären. Doch die Teilnehmer zeigten, dass sie alle Voraussetzungen für die neue Struktur mitbringen. So konnte am Vormittag direkt mit der Schulung des Reißens begonnen und am Nachmittag mit dem Umsetzen und Ausstoßen fortgesetzt werden.

Christian Thomas und Martin Zawieja haben wieder einmal erfolgreich eine lizenzierte Langhantel Trainerausbildung in der Schweiz abgeschlossen. Seit 6 Jahren wird diese Ausbildung am Leistungszentrum in Magglingen angeboten. Leider zum letzten Mal. Das Bundesamt hat eine neue Struktur verabschiedet und wird in Zukunft den Langhanteltrainer mit in die Berufstrainer und Konditionstrainerausbildung als eigenständige Module integrieren. Besonders stolz sind Christian und Martin, dass Sie die einzigen nicht Schweizer in einem sehr renommierten Dozententeam sein dürfen und mittlerweile zu einer festen Größe in der Schweizer Trainerbildung gehören. Es kommen spannende Aufgaben und viele neue Perspektiven auf Langhantelathletik in der Schweiz zu, die es zu bewältigen gibt.

Die Dachorganisation des österreichischen Sports die BSO, hatte zu einer jährlichen Fortbildung seiner Fachverbände an die Bundessportakademie nach Innsbruck geladen. Als Referent wurde Martin Zawieja auf Grundlage seiner Autorentätigkeit des Buches Kinder lernen Krafttraining engagiert. Martin staunte nicht schlecht, dass die Veranstaltung nach kürzester Zeit überbucht war und mit 60 Teilnehmern und 30 auf der Wartliste stehenden Trainern, anscheinend den Puls der Zeit getroffen zu haben. Neben einer theoretischen Einführung, wurde der Schwerpunkt auf die praktische Anwendung fokussiert. Die Vielseitigkeit und die unterschiedlichen Progressionsstufen des Baukastensystems begeisterten die Teilnehmer auf der ganzen Linie. Martin Zawieja hatte sich noch etwas Besonderes für die Teilnehmer einfallen lassen. Martina Kuenz als Vizeeuropameisterin im Ringen und von Martin Zawieja im Krafttraining betreut wurde als „Stargast“ präsentiert und unterstütze den Baukasten Langhanteltraining.

Der Leiter der Bundessportakademie in Innsbruck, Prof. Wagner und der verantwortliche Ausbildungsleiter Dr. Bachmann, hatten Martin Zawieja gebeten eine zweitägige Veranstaltung im Krafttraining im Rahmen der Fitness- und Konditionstrainerausbildung durchzuführen. 90% der Teilnehmer waren Trainer aus dem österreichischen Skiverband und zeigten sich besonders interessiert an den Inhalten von Langhantelathletik. Der im Skiverband etablierte Kraftpass angelehnt an das Lernphasenmodell von Langhantelathletik wird bereits seit Jahren erfolgreich eingesetzt. Nichts desto trotz waren die Fragen sehr intensiv und zeigten einige Schwächen im System auf. Martin Zawieja präsentierte seine Erfahrungen in vielen Sportarten und versuchte einen Übertrag auf den österreichischen Skirennsport zu realisieren. Gerade die Entwicklung von Trainingsübungen und die Anwendung von verschiedenen Trainingsmethoden zeigten noch Reserven. Aus diesem Grund stellte der österreichische Skiverband mit dem verantwortlichen Konditionstrainer im Nachwuchsbereich eine Ausbildung zum Langhanteltrainer in Aussicht, damit das Krafttraining mit der Langhantel einen noch höheren Stellenwert im Ski Alpin bekommt. Langhantelathletik stellt sich gerne diese Aufgabe.

Zwei intensive praxisorientierte Schulungstage liegen hinter dem Team vom CrossFit Nordlicht und Langhantelathletik. Am ersten Tag durften die Fortgeschrittenen Athleten an der Langhantel mittels des biomechanischen Messsystems präsentieren wie ihre Bewegungsabläufe in den olympischen Hebetechniken Reißen (snatch), Umsetzen (clean) und Ausstoßen (jerk) sind. Die Teilnehmer waren überrascht welche kleinen Veränderungen ein neues leichteres Gefühl für die Hebetechniken ergeben. Obwohl diese schon sehr gute Bewegungsabläufe zeigten, konnte an der einen oder anderen Stelle noch eine Reserve genutzt werde. Christian Thomas von Langhantelathletik hat diesmal auch eine kleine Gedankenstützt mitgebracht. Ein Arbeitspapier auf den die wichtigsten Übungen vermerkt sind und jeder Sportler sich eine individuelle Gedankenstütze notieren konnte. Dies sollte vor die Hantel gelegt werden und vor Augen führen an was man selbst denken soll bevor man einen Reiß- oder ein Umsetzversuch durchführt.
Der zweite Tag stand ganz im Zeichen der Einsteiger. Der Vormittag bzw. die ersten zwei Übungen waren maßgeblich für den Verlauf des Tages verantwortlich. Über die Kniebeuge hinten und die Reißkniebeuge hat sich Christian einen Überblick verschafft, welche Voraussetzungen die Teilnehmer für die komplexen Hebetechniken mitbringen. Diese waren sehr gut, dass am Vormittag direkt mit dem Erlernen und Verbessern des Reißens begonnen und am Nachmittag mit den Umsetzen, den verschieden Zugbewegungen und dem Ausstoßen beendet werden konnte. Der nächste Termin im CrossFit Nordlicht ist am 27.+28.01.2018.

Martin Zawieja von Langhantelathletik hatte über Pfingsten eine „Herkulesaufgabe“ zu bewältigen. Zusammen mit seiner Kollegin Rita Brandt sollten 350 Sportlerinnen und Sportler, in der traditionell ausgerichteten Rollkunstlaufwoche des DRIV, im konditionellen Bereich betreut werden. Vier Tage wurden täglich 10 Gruppen im Ausdauer- Kraft- Sprung- Sprint und Beweglichkeitstraining intensiv betreut. Hoch motivierte Kader- und Freizeitsportler im Alter von 8-18 Jahre gaben im Stundentakt im Eislaufzentrum in Garmisch Patenkirchen ihr Bestes. Die Trainer von Langhantelathletik zeigten sich zufrieden aber auch gleichzeitig sehr ausgepowert von der intensiven Arbeit. Der DRIV Verband war mit der vielseitigen Athletikarbeit begeistert und wird auch in Zukunft weiter auf die fachliche Expertise von Langhantelathletik zurückgreifen.