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Die Dachorganisation des österreichischen Sports die BSO, hatte zu einer jährlichen Fortbildung seiner Fachverbände an die Bundessportakademie nach Innsbruck geladen. Als Referent wurde Martin Zawieja auf Grundlage seiner Autorentätigkeit des Buches Kinder lernen Krafttraining engagiert. Martin staunte nicht schlecht, dass die Veranstaltung nach kürzester Zeit überbucht war und mit 60 Teilnehmern und 30 auf der Wartliste stehenden Trainern, anscheinend den Puls der Zeit getroffen zu haben. Neben einer theoretischen Einführung, wurde der Schwerpunkt auf die praktische Anwendung fokussiert. Die Vielseitigkeit und die unterschiedlichen Progressionsstufen des Baukastensystems begeisterten die Teilnehmer auf der ganzen Linie. Martin Zawieja hatte sich noch etwas Besonderes für die Teilnehmer einfallen lassen. Martina Kuenz als Vizeeuropameisterin im Ringen und von Martin Zawieja im Krafttraining betreut wurde als „Stargast“ präsentiert und unterstütze den Baukasten Langhanteltraining.

Die Kooperation zwischen den österreichischen Ringer Nationalmannschaften und Langhantelathletik geht mittlerweile ins 5. Jahr. Erwartungsgemäß steht der neue Zyklus, die Vorbereitung auf die Weltmeisterschaften 2017 ins Haus. Dafür mussten sich die Ringer noch einmal einer Kraftüberprüfung unterziehen. Eine wichtige Aufgabe für eine realistische Einschätzung der neuen Zielsetzungen im Krafttraining. Besonders gefreut hat sich Martin Zawieja auf die Vize Europameistertitel im Junioren Bereich 2017, Martina Kuenz aus Innzing. Sie ist ebenfalls im fünften Jahr der Betreuung von Langhantelathletik. Die junge Dame hat physisch einen riesen Schritt nach vorn gemacht und kann mittlerweile auch bei den Damen in der internationalen Spitze mithalten. Unter anderem ein Verdienst der intensiven Krafttrainingsplanung von Langhantelathletik.

2016-02-17 1Die Ringer Nationalmannschaft hat sichtlich Spaß beim Hanteltraining. Reißkniebeuge mit Partner ist hier sicher eine anspruchsvolle Version des Krafttrainings. Martin Zawieja hat dieses Bild aus der unmittelbaren Olympiavorbereitung des Ringsportverbandes Österreich bekommen. Ende März und Anfang April schlagen die Stunden der Wahrheit für die beiden Athleten aus Tirol. Für Daniel Gastl und Martina Kuenz mit guten Chancen auf eine Olympiaqualifikation und der Krafttrainingsunterstützung von Langhantelathletik, beginnt jetzt die heiße Phase der Vorbereitung. Die mühseligen Trainingseinheiten in den Bereichen Hypertrophie und IK-Training, gehören der Vergangenheit an. Jetzt geht es an die Umsetzung. Das Krafttraining sollte jetzt neben dem intensiven Ringertraining auf der Matte, nur noch für einen schnellkräftigen Übertrag auf die Ringerleistung sorgen. Langhantelathletik drückt die Daumen für eine erfolgreiche Umsetzung.