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Kai Fusser, James Taylor und Martin Zawieja waren als Referenten für die B/C Trainerfortbildung des Deutschen Golf Verbandes „effizienter Golfspielen“ im Golf Club Heidelberg-Lobenfeld gefordert. Martin Zawieja seines Zeichens Athletik Experte in vielen Sportarten, präsentierte neben stabilisierenden Übungen für Beinachse, Rumpf und Schulter, die Möglichkeiten von explosiven Kraftentfaltungen mit dem Gymstick. Kai Fusser aus den USA, einer der renommiertesten Fitnesstrainer in der Golfscene zeigte „swing faults“ und die so immens wichtige Impulsübertragung der Kraft auf den Golfschläger. James Taylor rundete das Konzept mit individuellen Hinweisen zum Schwungverhalten und den dazugehörigen Defiziten in der Fitness ab. Highlight der Veranstaltung war sicherlich das „Speedtraining“, hier hatte jeder Teilnehmer die Möglichkeit seine Schlägerkopfgeschwindigkeit vor den Fitnessübungen von Kai und Martin und nach den Übungen zu testen. Erstaunlicherweise steigerten 90% der Golfer Ihre Geschwindigkeit, was ein Indiz dafür ist, das optimale Fitnessübungen (5-6 Übungen einmal durchgeführt) bereits zu positiven Leistungsentwicklungen führen kann.

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Martin Zawieja und Christian Thomas von Langhantelathletik waren auf Einladung des Bundeslehrwartes des Deutschen Handball Bundes, Michael Neuhaus, beauftragt über das Krafttraining in der Handball Bundesliga zu referieren. Die Veranstaltung war mit über 60 Teilnehmern schnell ausgebucht. Martin und Christian teilten sich die Aufgaben. Während Martin die athletische Vorbereitung und das Saisontraining einer Bundesligamannschaft methodisch darstellte, hatte Christian die Aufgabe, in der Praxis alle wichtigen Kraftübungen zur optimalen Leistungsentwicklung eines Handballers, den Teilnehmern näher zu bringen. Die als A-Trainer Fortbildung ausgeschriebene Veranstaltung, präsentierte viele erfahrene Trainer, die sich von der Langhantelathletik Strategie und der sehr praktischen Umsetzung auf allen Leistungsebenen begeistert zeigten.

2014-08-06 1Am ersten Augustwochenende veranstaltete langhantelathletik.de und ITS den letzten Stopp der Langhantelathletiktour 2014 mit großem Erfolg. Neben motivierten Teilnehmern präsentierte sich die CrossFit Assault Box Stuttgart, in einem sehr guten Zustand. Christian Thomas und Martin Zawieja zeigten sich sehr angetan von der Motivation des Boxbesitzers Michael Strauch und seines Trainers Marco Librera. Die Veranstaltung stand ganz im Zeichen des Erlernens der Langhantelübungen über das Lernphasenmodell. Alle Teilnehmer waren über die einfachen und wirksamen „Kniffe und Tricks“ begeistert um die Qualität der Bewegungsausführungen aus ein hohes Niveau zu bringen. Hier werden leider im Netz mit „selbsternannten“ Experten viele „Halbwahrheiten und Mythen“ verbreitet, die in der näheren Betrachtung einer optimalen Technik (Biomechanik), sich schlichtweg als Blödsinn herausstellen. Beide Referenten werden in Zukunft versuchen, hier noch mehr „Licht ins DUNKLERE“ zu bringen. Schön, dass der Markt im Bereich des Langhanteltrainings in Bewegung geraten ist. Immer mehr Menschen interessieren sich für das Training mit der Langhantel. Leider verkaufen die sogenannten „selbsternannten“ Experten den motivierten Sportlern falsche Bewegungsausführungen, die einerseits nicht zielführend für eine Leistungsentwicklung sind und andererseits zu Verletzungen führen können.

2014-07-17 1Der diesjährige Trainertag des Deutschen Skiverbandes Sparte Alpin, war mit den Themenschwerpunkten athletische Leistungsentwicklung belegt. Nach 2012 war Martin Zawieja von langhantelathletik.de wieder einmal ein gern gesehener Referent. Die Bereitschaft das Langhanteltraining im Trainingsprozess zu integrieren, ist ungebrochen. Es stellt sich nicht die Frage nach dem Trainingsmittel Langhantel, sondern die Frage, wie kann ich die Programme in das Skitraining installieren. 2014-07-17 2Martin Zawieja machte noch einmal deutlich, wie wichtig die Ausbildung mit dem Lernphasenmodell ist. Geduld ist hier sicher ein wichtiger Ratgeber, denn ohne Ausbildung keine Leistungsoptimierung und Verletzungsprävention im Skifahren. Die nachgewiesenen strukturellen Anpassungen sind schwerpunktmäßig mittel- und langfristig zu erzielen. Kurzfristige Effekte, wie „modernes“ funktionelles Krafttraining sind zwar spannend, bedienen aber nicht eine nachhaltige verbesserte Athletik und Konstitution.

Martin Zawieja und Daniel Bukac von langhantelathletik.de, betreuen seit Saisonbeginn den Tabellenzweiten der 3.Handballliga Süd, den HSC Coburg, im Krafttraining. Der bereits zum Saisonauftakt im Rahmen des Trainingslagers durchgeführte Krafttest im Bereich des Langhanteltrainings sollte wiederholt werden, damit eine realistische Einschätzung des Kraftniveaus vorgenommen werden kann und die weitere Planung im Athletiktraining umgesetzt wird. Martin und Daniel staunten nicht schlecht über die positive Leistungsentwicklung der letzten Monate. Immer ein Zeichen einer konsequenten Umsetzung des Krafttrainings. Jan Gorr als verantwortlicher Cheftrainer des Teams und Uwe Fink als Athletiktrainer vor Ort, stehen hinter dem Konzept und möchten gerne mittel- und langfristig strukturelle athletische Verbesserungen der Spieler realisieren, damit ein optimaler Übertrag auf das Handballspiel erfolgen kann. „wir sind noch nicht so weit, dass wir uns zufrieden zurücklehnen können, es gibt noch viel zu tun“ meint Daniel Bukac, Sportwissenschaftler der Universität Heidelberg. Jetzt nach dem erlangten guten Grundniveau geht es an die Individualisierung. Ein schönes Stück Arbeit für das Team von langhantelathletik.de

Wie bereits berichtet hat Martin Zawieja im Rahmen des Wintertrainingslagers der U-17 Nationalmannschaft des DFB, die Athletikarbeit mit der Langhantel aufgenommen. Im Austausch mit Jürgen Hofmann von langhantelathletik.de im Nachgang von La Manga entstand sofort die Idee, diese Initiative auch im eigenen Umfeld umzusetzen. Spontan hat Jürgen Hofmann mit dem befreundeten Trainer der C-Jugend des SV Sandhausen, Karsten Gorges Kontakt aufgenommen. Der Fußballtrainer war sofort überzeugt, dass es hier nicht um ermüdendes und verletzungsgefährdendes Krafttraining geht, sondern um eine altersgerechte Leistungsentwicklung in der Athletik, die einen hohen Übertrag auf die Fußballleistung und eine nachgewiesene Verletzungsprävention darstellt. Hier werden kurze Einheiten absolviert, die vor dem Fußballtraining in nur 30 Minuten, der muskulären Stabilisation und Voraktivierung dienen. Auch der Chef von ITS, Nicolas Vogel zeigte sich begeistert und sagte seine Unterstützung zu. Altersgerechtes Hantelmaterial haben wir im Programm und erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Die Weichen sind gestellt und alle Partner freuen sich über neue Möglichkeit der Leistungsentwicklung für die jungen Spieler des SV Sandhausen.

2013-12-12 1Martin Zawieja und Jürgen Hofmann engagiert vom Sportdirektor des ÖRSV, Jörg Helmdach, haben mit der ersten internationalen Vorbereitung auf das Sportjahr 2014 begonnen. Nach Abschluss der Auftaktveranstaltungen und dem dazugehörigen erlernen der Langhantelübungen kann die Entwicklung der Maximal- und Schnellkraft beginnen. Den Auftakt machte der Stützpunkt in Salzburg, als Hochburg der griechisch-römischen Disziplin bekannt. Hier trainieren die besten Ringer Österreichs mit dem Olympiateilnehmer Amer Hrustanovic und dem frischgebackenen Junioren Vize Weltmeister Daniel Gastl. Weiter ging die Reise nach Innsbruck an den Stützpunkt Inzing. Als Frauenstützpunkt bekannt wurden hier noch einmal die letzten Trainingsübungen wie Rumpfrotation oder Rudern im Stehen auf Maximalkraftfähigkeit getestet. Gerade mit dem Frauenbereich könnte man in Österreich noch Leistungen entwickeln, weiß der ehemalige deutsche Frauenbundestrainer Jörg Helmdach zu schätzen. Das wissen auch die Athletiktrainer Jürgen Hofmann und Martin Zawieja in Bezug auf die athletische Entwicklung der Sportlerinnen. Im Umgang mit der Langhantel standen sie den Kollegen aus dem männlichen Bereich nicht nach.  Die Grundsteine sind gelegt und die ersten Ansätze sind sehr vielversprechend.

2013-11-20 1Martin Zawieja von langhantelathletik.de und verantwortlicher Athletiktrainer der Handball Nationalmannschaft wurde durch den Bundestrainer Martin Heuberger beauftragt, das Athletikkonzept der Nationalmannschaften im männlichen Bereich, allen Ärzten und Physiotherapeuten des Verbandes, im Rahmen einer Fachtagung im hessischen Melsungen,2013-11-20 2 vorzustellen. Neben den athletischen Kategorien Muskelkraft und Muskelleistung als Basis der Athletik wurde besonders die Mobilität und Stabilität der Spieler in den Vordergrund gestellt. Die Darstellung der Leistungsentwicklung der DHB Nachwuchsstützpunkte seit 2009, kann sich sehen lassen, muss allerdings weiter intensiviert werden. Die Analyse des Sportwissenschaftlers Daniel 2013-11-20 3Bukac von der Universität Heidelberg zeigt eindeutig auf, dass 1 Athletikeinheit pro Woche einfach zu wenig ist, wenn man international im Spitzenhandball bestehen möchte. Die Einsicht der Teilnehmer war groß und das ist eine gute Voraussetzung für die weitere Zusammenarbeit, so Martin Zawieja. Denn nur wenn sich die medizinische Abteilung mit der Athletik „verzahnt“ kann eine erfolgreiche Leistungsentwicklung und Verletzungsprävention im Handball vollzogen werden.

2013-11-14 2Nach gelungenen Auftaktveranstaltungen an den Stützpunkten in Salzburg, Innsbruck und Dornbirn kann jetzt die Vorbereitungsphase auf das Sportjahr 2014 und somit die Vorbereitung auf Olympia in der Sportart Ringen beginnen. Langhantelathletik.de mit Martin Zawieja und Jürgen Hofmann, dürfen die Mission Olympia 2016 nicht nur begleiten,2013-11-14 1 sondern sind auch federführend verantwortlich für den Kraftbereich der gesamten Kaderathleten im österreichischen Ringsportverband (ÖRSV) leiten. Mit der Unterstützung der Sportwissenschaft an den Stützpunkten und der Führung des Sportdirektors, Jörg Helmdach, wird ab dem 1.Dezember 2013 die athletische Vorbereitung auf die Europameisterschaft 2014 planmäßig begonnen. Die Fachkompetenz der Stützpunkte in Österreich sportartübergreifend und die Trainingssteuerung im Kraftbereich durch langhantelathletik.de in Verbindung mit 2013-11-14 3der Kompetenz des Sportdirektors, bilden gute Synergieeffekte, für eine optimale Leistungsentwicklung. Hier ist besonders der Stützpunkt Vorarlberg zu erwähnen, der sich am Anfang von den Ausgangsbedingungen sehr unterschiedlich zeigte, aber durch den Sportservice Vorarlberg, in Person von Dr. Antje Peukert, in kürzester Zeit strukturiert für eine gute Leistungsentwicklung aufgestellt hat.

Im Alter von 20 Jahren hat der Leistungssportler am Stützpunkt des Deutschen Hockey Bundes in Mannheim, mit Christian Thomas von www.langhantelathletik.de  im Rahmen des Stützpunkttrainings des Deutschen Hockeybund den Einstieg in das Langhanteltraining gefunden. Die Zusammenarbeit wurde bereits 2010 mit einem regelmäßigen Training der Lernphasen zweimal wöchentlich, begonnen. Nach der halbjährigen technischen Ausbildung und einer leichten Progression in den „einfachen“ Trainingsübungen Kniebeuge hinten, 1. Zug eng, Kraftdrücken wurde ein erster Test durchgeführt um den Leistungsstand des Athleten zu erfassen. Sein Körpergewicht betrug zum Zeitpunkt des Tests, 68kg:

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In der darauf folgenden dreijährigen athletischen Zusammenarbeit und der Steigerung von zwei auf drei Trainingseinheiten im Langhanteltraining hat der Sportler eine Körpergewichtsentwicklung auf 75 kg vollzogen. Seine athletischen Leistungen haben sie in dieser Zeit wie folgt entwickelt:

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Die Sprintmessungen wurden im Rahmen der Leistungsdiagnostik des Deutschen Hockeybundes durchgeführt

Zusammenfassend muss betont werden, dass diese gute Leistungsentwicklung auf ein ganzjähriges und kontinuierliches Training zurückzuführen ist. Des Weiteren war der Sportler mit einer großen Eigenmotivation ausgestattet, die sich in eigenständig durchgeführten Trainingseinheiten wiederspiegelt. Betrachtet man die Leistungsentwicklung im Sprintbereich in einem Zeitfenster von 2012 bis 2013, scheint eine Stagnation eingetreten zu sein. Hier scheint das Leistungslimit gemessen am Einsatz der Langhantelübungen für diese Sportart erreicht worden zu sein. Diese Beobachtung teilt sich mit Auffassung von Schlumberger (Zeitschrift für Sportmedizin, Jahrgang 57, Nr5 2006), dass neben dem Langhanteltraining ein paralleles Sprungkrafttraining erfolgen muss.

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