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Martin Zawieja von Langhantelathletik war wieder einmal als Referent bei der höchsten verbandlichen Ausbildung des Deutschen Volleyball Verbandes dem A-Trainer als Referent und Experte für Krafttraining geladen. Volleyball als sehr sprungkräftige Sportart bekannt, nutzt das Langhanteltraining schon sehr intensiv. Problemstellungen liegen allerdings immer noch in der technischen Ausbildung der Athleten. Hier greifen die Methodik des Lernphasenmodells und das neu entwickelte Arbeitsmaterial des Lernphasenmodells. Kommentar eines Teilnehmers, „für nur 15,- Euro eine solche wichtige methodische und didaktische Hinführung zu einem wichtigen Trainings Tool, das ist ja geschenkt“. Am Nachmittag stellte Martin Zawieja die athletische Vorbereitung in der Handball Bundesliga vor. Interessant für die angehenden Volleyball Trainer, ist doch der Saisonverlauf ähnlich wie im Handball.

Martin Zawieja von Langhantelathletik war als Referent zum Thema Krafttraining im Nachwuchsbereich – Risiken – Gefahren – Möglichkeiten eingeladen. Wolfgang Hartmann ehemals Mitarbeiter im Bundesinstitut für Sportwissenschaften hatte diese Veranstaltung mitorganisiert. Martin Zawieja und Wolfgang Hartmann arbeiteten gemeinsam in einer Kommission im Rahmen der Entwicklung von Nachwuchsleistungssportler. Das Buch, Kinder lernen Krafttraining, präsentierte die Basis für den Vortrag. Eingangs war dem Referenten das Verständnis für Anpassungsprozesse im Krafttraining sehr wichtig. Was soll im Nachwuchsbereich mit dem Krafttraining erreicht werden? Zum einen Gewebe stärken und zum anderen in den sensitiven Entwicklungsphasen das neuronale System zu verbessern. Immer wenn Kinder neue Bewegungen in der Athletik lernen, entwickelt sich der jungen Sportler. Tenor aus den Darstellungen von Martin Zawieja: man benötigt eine altersgerechte Verbesserung der Belastungsverträglichkeit durch Krafttraining, damit die Nachwuchssportler auf größere Aufgaben vorbereitet werden. Die Teilnehmer zeigten sich am Ende überzeugt, das Krafttraining für Kinder nicht schädlich, sondern leistungsoptimierend und präventiv wirkt.

Martin Zawieja war bereits vor 10 Jahren Referent im Luxemburger Leichtathletikverband und präsentierte dort das Langhanteltraining aus der Sicht eines Gewichthebertrainers. Zur damaligen Zeit noch in seiner alten Tätigkeit als Bundestrainer Gewichtheben. Jetzt 10 Jahre später, mit einem ganz anderen Erfahrungsschatz in den Sportarten ausgestattet, bekommt das Langhanteltraining in Rahmen der Semingestaltung ein anderes Gesicht. Der methodisch – didaktisch optimale Aufbau im Sinne eines langfristigen Leistungsaufbaus in den Sportarten, stellt etwas andere Anforderungen an den Referenten. Das Langhanteltraining in der Leichtathletik ein wichtiges Trainingsmittel ist, ist sicher unbestritten. Die Frage nach dem effizienten Einsatz des Krafttrainings und der Langhantel umso wichtiger. Oder in welchen Disziplinen muss ich welche Übungen, Intensitäten und Umfänge einsetzen? Gerade in den Ausdauerdisziplinen scheint eine Laufökonomie durch Kraft- und Langhanteltraining eine echte Leistungsreserve zu sein. Hier muss allerdings mit Augenmaß geplant werden. Gut das Martin Zawieja und Langhantelathletik auch auf einen großen Erfahrungsschatz in den Sportarten zurückgreifen kann.

2016-11-25-1Thilo Schick durfte Martin Zawieja von Langhantelathletik bereits im Rahmen der MAC Ausbildung als Referent kennenlernen. Begeistert vom Langhanteltraining, organisierte Thilo in der sehr gut ausgestatteter Sportwelt Ottobeuren kurzerhand ein Langhantelseminar. Die Teilnehmer aus den Sportarten Gewichtheben, Basketball, 2016-11-25-3Eishockey und Handball waren schnell gefunden. Neben den Lehrphasen des Langhanteltrainings, überzeugte besonders der korrekte Einsatz der Übungen in den Sportarten. Nach der Mittagspause wurde ein Teilnehmer als Praxisbeispiel zum 2016-11-25-2Einsatz der Übungen getestet. Das bedeutet, der Teilnehmer musste den gesamten Übungskatalog präsentieren und der Rest bewerteten auf hohem Qualitätstandart, ist eine Übung trainierbar oder noch eine Lernübung. In der Abschlussrunde wurde deutlich, dass das nicht das letzte Seminar von Langhantelathletik in der Sportwelt Ottobeuren war.

2016-11-02-113Martin Zawieja von Langhantelathletik war in seiner Funktion als Langhantelexperte des DFB wieder einmal als Referent gefordert. In Theorie und Praxis wurde das DFB Langhantelkonzept der U-Nationalmannschaften vorgestellt. Neu im Programm die Entwicklung eines Langhantelscreenings. Hier soll in Zukunft allen Fitnesstrainer in den DFB 2016-11-02-111Nachwuchsleistungszentren ein Tool an die Hand gegeben werden,dass die Langhanteltechniken nachhaltig verbessert. In der Praxis wurde besonders auf die Qualitätsmerkmale der Kniebeuge hingewiesen. Nur eine tiefe Kniebeuge mit einem stabilen Rücken in der Endposition kann die erforderlichen Bedürfnisse zur Sprint- Sprungleistung verbessern .

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Antoine de Padou oder wie er unter Freunden genannt wird Padou ist einer der erfolgreichsten Jugendgewichtheber im Gewichtheber Verband Rheinland-Pfalz (GVRLP). Da lag es nahe, dass Christian Thomas in seiner Funktion als Referent für Wissenschaft und Lehre in GVRLP ihn als Modell für die Bilderreihen des neue Lehrmaterial anfragte. Im Gewichtheben gibt es in der Jugend einen Mehrkampf, der neben den Olympischen Hebetechniken Reißen und Stoßen aus einer Vielzahl von Leichtathletischen und Turnerischen Übungen, wie beispielsweiße Sprint, Schockwurf, Klimmzügen und Anristen, besteht. Leider gab es von Bundesverbandsseite für die Trainer noch keine Orientierung wie man diese Übungen methodisch Erlernen und entwickeln kann. Dieser Aufgabe hat sich Christian Thomas angenommen und hat für die relevanten Übungen eine methodische Herangehensweise für alle Trainer erstellt, die als erste Orientierung dienen soll.

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Auch die Sportart Triathlon erkennt die Langhantel als eine echte Leistungsreserve. Martin Zawieja von Langhantelathletik wurde als Referent 12806121_1734671543431646_4193505887811375581_nin der Fortbildung für C und B-Trainer geladen und versuchte mit den Vorurteilen des Krafttrainings für Ausdauersportarten aufzuräumen. Bodybuilding oder lokales Muskeltraining kann den intensiven Ausdauersportler sicher nicht weiterhelfen. Aber der Zugang Verletzungsprävention und Rumpfstabilisation mit einem speziellen Übungskatalog und einer gut durchdachten Trainingsmethodik, weckte reges Interesse bei den Teilnehmern. Der Anspruch war, Übertragleistungen auf das Laufen, Schwimmen 11059474_1734671276765006_7221801230292732557_nund Radfahren zu generieren. Hier kann das Langhanteltraining mittel- und langfristig einen wertvollen Beitrag leisten. Dazu gehört allerdings eine gute Ausbildung der Bewegungsstrukturen. Die Teilnehmer zeigten sich motoviert und interessiert diesen Weg mitzugehen und dokumentierten das mit regen Rückmeldungen für weitere Veranstaltungen.

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Martin Zawieja von Langhantelathletik war wieder einmal als Referent bei der B-Trainerausbildung des südbadischen Handballverbandes gefordert. Aus der Tradition in der Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Handball Bundestrainer und Südbadener Martin Heuberger entstanden, war das Thema „Grundlagen des Krafttrainings für die Vereine an der Basis“ in Theorie und Praxis. Begeistert zeigten sich die Teilnehmer von dem Ansatz halbe Einheiten in Form von 30min. Belastung als muskuläre Voraktivierung und nicht ermüdend, vor dem Handballtraining einzusetzen. In diesem Modus zeigt sich das Langhanteltraining besonders effektiv. Drei komplexe Langhantelübungen zur Leistungsoptimierung in Verbindung mit einem stabilen Rumpf und einer stabilen Beinachse, ist der „Königsweg“ für eine optimale Athletik während der Saison.

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Bereits zum zweiten Mal nach 2014 hatte der Gastgeber Sportphysiotherapie education (spt) anlässlich des Kompaktseminars Olympic Lifts für Sportphysiotherapeuten im Bereich des Langhanteltrainings geladen. Aufgabe der Referenten Martin Zawieja und Johanna Kubens sollte eine Verbindung und Integration der olympischen Hebetechniken in das Aufgabengebiet der Sportphysiotherapeuten sein. Für Johanna Kubens von Langhantelathletik als ausgebildete Physiotherapeutin und Sportwissenschaftlerin eine willkommene Aufgabe, da für Sie als Athletiktrainerin am Handball Stützpunkt in Wetzlar, mit einer großen fachlichen und praktischen Expertise ausgestattet ist. Aus diesem Grund haben die beiden Kraftsportexperten neben den „normalen“ Inhalten der Technikvermittlung Langhanteltechniken und Trainingsplanung einen speziellen „unilateralen“ Übungskatalog mit der Langhantel für die Stabilisierung der Schulter-Rumpf und Beinachse entworfen und dargestellt. Am Ende der Veranstaltung war den Teilnehmern bewusst wie wichtig der Einsatz der Langhantel auch im Bereich der Prävention und Rehabilitation der Sportphysiotherapeuten ist.

Martin Zawieja von Langhantelathletik ist bekanntermaßen als Referent bei der renommierten physiotherapeutischen Ausbildungseinrichtung 2015-09-27 3SPT Education tätig und fand somit den Zugang zum Düsseldorfer re.ac.me. Eine junges, modernes und innovatives Unternehmen, die sich nicht nur auf die Rehabilitation sondern auch auf die Prävention von Sportlern spezialisiert hat. Hier darf natürlich auch das Langhanteltraining als Segment nicht fehlen. Eigens dafür 2015-09-27 1wurde ein neuer Raum eingerichtet. Was jetzt noch fehlte, war das Knowhow und eine gute Konzeption im Umgang mit der Langhantel. Spannend für Martin Zawieja aus welchen Blickwinkel die 10 jungen Sportwissenschaftler und Physiotherapeuten das Langhanteltraining betrachten. Für2015-09-27 3 Langhantelathletik öffnet sich hier eine neue Tür. Die Integration von Langhanteltraining in den Breitensport. Martin Zawieja stellte dazu einen zielgerichteten Übungskatalog vor. Die Schwerpunktsetzung der Bewegungskontrolle und Bewegungsqualität war die Hauptzielrichtung und begeisterte die Therapeuten. In Zukunft ist eine Kooperation beabsichtigt, die eine Entwicklung des Langhanteltrainings im Breitensport vorsieht.