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Martin Zawieja von Langhantelathletik hatte über Pfingsten eine „Herkulesaufgabe“ zu bewältigen. Zusammen mit seiner Kollegin Rita Brandt sollten 350 Sportlerinnen und Sportler, in der traditionell ausgerichteten Rollkunstlaufwoche des DRIV, im konditionellen Bereich betreut werden. Vier Tage wurden täglich 10 Gruppen im Ausdauer- Kraft- Sprung- Sprint und Beweglichkeitstraining intensiv betreut. Hoch motivierte Kader- und Freizeitsportler im Alter von 8-18 Jahre gaben im Stundentakt im Eislaufzentrum in Garmisch Patenkirchen ihr Bestes. Die Trainer von Langhantelathletik zeigten sich zufrieden aber auch gleichzeitig sehr ausgepowert von der intensiven Arbeit. Der DRIV Verband war mit der vielseitigen Athletikarbeit begeistert und wird auch in Zukunft weiter auf die fachliche Expertise von Langhantelathletik zurückgreifen.

2016-11-02-113Martin Zawieja von Langhantelathletik war in seiner Funktion als Langhantelexperte des DFB wieder einmal als Referent gefordert. In Theorie und Praxis wurde das DFB Langhantelkonzept der U-Nationalmannschaften vorgestellt. Neu im Programm die Entwicklung eines Langhantelscreenings. Hier soll in Zukunft allen Fitnesstrainer in den DFB 2016-11-02-111Nachwuchsleistungszentren ein Tool an die Hand gegeben werden,dass die Langhanteltechniken nachhaltig verbessert. In der Praxis wurde besonders auf die Qualitätsmerkmale der Kniebeuge hingewiesen. Nur eine tiefe Kniebeuge mit einem stabilen Rücken in der Endposition kann die erforderlichen Bedürfnisse zur Sprint- Sprungleistung verbessern .

2016-08-03 1

Antoine de Padou oder wie er unter Freunden genannt wird Padou ist einer der erfolgreichsten Jugendgewichtheber im Gewichtheber Verband Rheinland-Pfalz (GVRLP). Da lag es nahe, dass Christian Thomas in seiner Funktion als Referent für Wissenschaft und Lehre in GVRLP ihn als Modell für die Bilderreihen des neue Lehrmaterial anfragte. Im Gewichtheben gibt es in der Jugend einen Mehrkampf, der neben den Olympischen Hebetechniken Reißen und Stoßen aus einer Vielzahl von Leichtathletischen und Turnerischen Übungen, wie beispielsweiße Sprint, Schockwurf, Klimmzügen und Anristen, besteht. Leider gab es von Bundesverbandsseite für die Trainer noch keine Orientierung wie man diese Übungen methodisch Erlernen und entwickeln kann. Dieser Aufgabe hat sich Christian Thomas angenommen und hat für die relevanten Übungen eine methodische Herangehensweise für alle Trainer erstellt, die als erste Orientierung dienen soll.

2016-04-27 1

Martin Zawieja von Langhantelathletik und der Schweizer Mehrkampftrainer Adrian Rotenbühler, hatten die anspruchsvolle Aufgabe die motorischen Grundlagen Kraft und Schnelligkeit, in der Ausbildung zum Medical Athletik Coach (MAC), zusammen zufügen. Keine leichte Aufgabe, bedenkt man die große Bandbreite im Rahmen eines „funktionellen“ Krafttrainings. Die Teilnehmer zumeist Sportphysiotherapeuten zeigten sich begeistert von der Kooperation und der Verzahnung der Inhalte. Beide Referenten schafften es immer wieder, einen Bezug zur Kraft bzw. zur Schnelligkeit zu finden. Neben einer intensiven Praxisschulung der athletischen Grundbewegungen Sprint, Sprung und Wurf, wurde an den explosiven Kraftübungen aus dem Katalog der Muskelleistungsübungen gearbeitet. In den Theorieeinheiten, wurde neben den wichtigen Inputs der aus dem Bereich der Trainingswissenschaft und Muskelphysiologie, im Rahmen von Gruppenarbeiten, sportartspezifische Trainingsmodelle für die Bereiche Kraft und Schnelligkeit aufgebaut. Gerade die Fragen der Effizienz und Ökonomie des athletischen Trainings, wurden intensiv diskutiert. Wie viel explosive Kraft braucht eine Spielsportart, oder auf welchem Niveau müssen Spielsportarten eine Lauf- oder Sprungschule absolvieren?

 

2016-02-11 1

Das Langhanteltraining hat sich im Deutschen Hockey-Bund seit mehreren Jahren erfolgreiche etabliert und die Übertragsleistungen im Sinne von Verletzungsprävention sowie den Verbesserungen der Sprintleistungen sprechen 2016-02-11 2für sich. Doch ist zu beobachten, dass bei einigen Sportlern und Trainer noch Reserven in den technischen Abläufen und Korrekturen vorhanden sind. Aus diesem Grund hat der DHB Bernhard Nixdorf, Stefan Mücke und Dr. Luis Mendoza beauftragt für die Trainer und Sportler die optimalen Bewegungsabläufe der einfachen und komplexen Langhanteltechniken in Videoform fest zu halten. Schnell stelle sich die Frage nach einem geeignetem Model. 2016-02-11 3Hierfür haben sie Christian Thomas von Langhantelathletik als DHB-Athletikstützpunkttrainer angefragt ob es sich zur Verfügung stellt. Neben synchronisierten Frontal- und Seitaufnahmen wurden die Bewegungsabläufe auch mit einer Highspeed-Kamera von schräg vorn festgehalten. Nach dem 3 stündigem Fotoshooting war alles im Kasten und wir sind auf die Ergebnisse gespannt.

2016-01-23 1

Einer der renommiertesten Sportsymposien in Deutschland wurde zum dritten Mal in Frankfurt ausgerichtet. Der DFB als größter Verband hatte geladen und Langhantelathletik durfte mit einem Beitrag zum Langhanteltraining im Nachwuchsfußball einen Beitrag leisten. Martin Zawieja von Langhantelathletik2016-01-23 2 bereits seit 6 Jahren für den DFB als Langhantelexperte tätig stellte das speziell auf den Fußball ausgerichtete Programm 2.0 vor. Hier werden ab der U15 mit kleinen Trainingseinheiten zur muskulären Voraktivierung, alle Spieler auf eine Kraftbelastung vorbereitet. Das bedeutet, unter hohen Qualitätsanforderungen eine Basis für eine optimale Zweikampfhärte, Verletzungsprophylaxe und Leistungsoptimierung in Sprint und Sprung umzusetzen. Neben der wissenschaftlichen Grundlage, stellte Martin Zawieja auch auszugsweise eine Ausbildungs- und Trainingskonzeption für die Nachwuchsleistungszentren im DFB vor.

2016-01-19 1

Johanna Kubens und Martin Zawieja von Langhantelathletik hatten eine ganz besondere Aufgabe im Rahmen des 3.Moduls des Medical Athletik Coaches (MAC) der spt Education zu erfüllen. Auf dem Programm standen die spannenden Inhalte Schnellkraftentwicklung und Schnelligkeit in den Grundfertigkeiten Sprint, Sprung und Wurf. 2016-01-19 2Die Referenten hatten sich für dieses Modul einen echten Profi auf diesem Gebiet, ins Boot geholt. Adrian Rotenbühler, Leichtathletiktrainer aus der Schweiz und verantwortlich für die besten Mehrkämpfer und Sprinter. Das Modul wurde abwechselnd mit den Inhalten aus dem kraft- und aus dem Schnelligkeitstraining bedient. Von der Diagnostik in die Planung bedeutete, ein athletisches Profil in verschiedenen Sportarten für diese Bereiche von den Teilnehmern erstellen zu lassen und daraus die richtigen Ableitungen und Inhalte für das Training zu entwickeln. Welche Ziele, Methoden und Inhalte haben den größten Übertrag auf die Leistung in der eigenen Sportart, waren die 2016-01-19 3große Herausforderung. Gerade die perfekte Symbiose zwischen den Inhalten von Kraft und Schnelligkeit muss gut durchdacht sein. Alle Teilnehmer zeigten sich begeistert von der Abstimmung und Verzahnung der Inhalte. „Endlich werden wichtige Komponenten zusammengefügt und plausibel dargestellt, damit eine Trainingsplanung entwickelt werden kann“, so einer der Teilnehmer. Ein weiteres Highlight war die Darstellung Testmöglichkeiten der explosiven Muskelleistungsübungen. Hier konnte Langhantelathletik mit einfachen Mitteln ein wichtiges Steuerelement eingebracht werden.

Martin Zawieja von Langhantelathletik präsentierte im Rahmen des Übungsleiter Forums des Sportbundes Rheinland die Basis und Grundelemente des Athletiktrainings. In Zusammenarbeit mit dem Personal- und Athletiktrainer Udo Candoni, war es besonders wichtig, eine praxisnahe Struktur aufzuzeigen, die in den Vereinen umsetzbar ist. Es reicht nicht nur die wichtigen Basisfähigkeiten Kraft und Ausdauer zu entwickeln, die sicher eine Grundlage bilden, sondern eine gute Mischung mit den Elementen Beweglichkeit, Agilität oder Schnelligkeit zu finden. Das Prinzip von der Diagnostik der Sportart in die Planung, in das Training, wurde wohlwollend aufgenommen. In der Praxis wurden anschließend wichtige Elemente des Athletiktrainings wie Sprint/Sprung/Wurf, Agilität und Kraft gezeigt. Von großer Bedeutung war den Referenten, eine einfache Umsetzung der Inhalte mit möglichst wenig materiellem Aufwand. Auch das wurde von den Teilnehmern sehr positiv vermerkt, da an der Basis die finanziellen Mittel begrenzt sind.

2015-09-21 1Martin Zawieja von Langhantelathletik und der Sportbund Rheinland haben erstmals versucht die gesamte Bandbreite der Athletik in einem Praxisseminar für die Basis der Übungsleiter anzubieten. Nicht nur das Krafttraining sondern auch die Einordnung der verschiedenen athletischen Kategorien war ein großes Thema. Welche Inhalte und Methoden sind effektiv und können mit geringen Zeitbudgets optimal eingesetzt werden. Mit der Hilfe von Udo Chandoni, seines Zeichens Athletik-und Personaltrainer im Raum Koblenz wurden in der Praxis, Basiselemente aus den Bereichen Langhanteltraining, Agilitätstraining, Sprung/Sprint und Sensomotorik präsentiert. Die Teilnehmer zeigten sich beeindruckt von der einfachen Umsetzung und eine große Bereitschaft diese Inhalte in der eigenen Sportart zu integrieren. Alle Teilnehmer waren sich einig, das Athletiktraining ist nicht nur für den Profisport wichtig, sondern sollte auch einen festen Bestandteil im Amateursport darstellen.

2015-07-13 1

Auf Einladung des verantwortlichen Leiters des Nachwuchsleistungszentrums des Karlsruher SC, Ede Becker, hatte Martin Zawieja die Möglichkeit bekommen, das DFB Langhantelkonzept 2.0 vorzustellen. Alle Fitness- und Cheftrainer zeigten sich beeindruckt und überzeugt von diesem individuellen Tool zur athletischen Entwicklung von Nachwuchskickern. In seinem Vortrag verwies Martin Zawieja nochmals auf die Langfristig- und Nachhaltigkeit dieses Konzeptes. Eine optimale Leistungsentwicklung ist nur dann zu erwarten, wenn alle Nachwuchsmannschaften durchgängig dieses Konzept umsetzen. Das bedarf allerdings einer Überzeugung aller Cheftrainer in den Altersstufen und entsprechende infrastrukturelle Maßnahmen. Nur wer den Ausbildungs- und Entwicklungsweg mit der Langhantel durchlässig absolviert erntet im Profibereich die „Früchte“. Welche Früchte? Die Langhantel schießt doch keine Tore. Sicher nicht, macht aber eine optimale Verletzungsprävention und verbessert die Sprint- und Sprungkraftfähigkeit des Fußballers nachhaltig und effektiv. Effektiv bedeutet in diesem Zusammenhang, in kleinen Zeiteinheiten (maximal 30min.) ein qualitativ hochwertiges Training anzubieten.