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Andreas König Lehrwart des deutschen Ruderverbandes hatte Martin Zawieja als Referenten zum B-Trainerlehrgang geladen. Hauptaufgabe war die Darstellung und Umsetzung des langfristigen Leistungsausbaus im Krafttraining eines Ruderers. Die Bandbreite erstreckte sich von, Kinder lernen Krafttraining in seiner Vielseitigkeit, bis zur Spezialisierung des Krafttrainings im Spitzenbereich. Große Diskussion im Plenum war der Einsatz des Kraftausdauertrainings in der Trainingssteuerung. Langhantelathletik ist ein „Verfechter“ des Kraftausdauertrainings in der Spezifik. Das Krafttraining sollte gedeckelt bei 20 Wiederholungen begrenzt werden, wenn es im Kraftraum absolviert wird. Höhere Wiederholungszahlen sind sportartspezifisch zu betrachten. Hier konnte Martin Zawieja positive Erfahrungen aus den ausdauerintensiven Sportarten im Bereich des relativen Kraftausdauertrainings einbringen.

Unser ZPP Kurs: Funktionelles Core- und Langhanteltraining Zertifiziert nach §20 in Neuss war wieder eine voller Erfolg. Hartmut Winter und Christian Thomas sagen Danke an die Cornamix – Academy und an das Team von Crossfit Neuss.

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Funktionelles Core- und Langhanteltraining

Martin Zawieja von Langhantelathletik war gerne der Einladung des verantwortlichen Sportwissenschaftlers Walter Reichel gefolgt, eine zweitägige Weiterbildung im Bereich des Langhanteltrainings am Olympiazentrum in Klagenfurt durchzuführen. TOP Trainer aus vielen Sommer- und Wintersportarten waren gespannt auf die Inhalte Lernphasenmodell, langfristiger Leistungsaufbau, Trainingsmethodik und Kinder lernen Krafttraining. Das Langhanteltraining hat sich im österreichischen Leistungssport als feste Größe etabliert. Die viel zitierten Qualitätsansprüche und die Integration in den Trainingsprozess sollten sich zum Schwerpunkt der Veranstaltung entwickeln. Gerade letzter Punkt wird gerne theoretisch gut beschrieben und leider in der Praxis nicht immer richtig gut umgesetzt. Zum Abschluss der Veranstaltung, ehrte ein Trainer aus dem österreichischen Skiverband Martin Zawieja mit den Worten, „ich habe schone viele Veranstaltungen besucht, aber diese Weiterbildung zeugt von viel Praxiserfahrungen gepaart mit wissenschaftlichen Erkenntnissen auf den Punkt gebracht, sehr wertvoll für uns“.

Christian Thomas und Martin Zawieja von Langhantelathletik hatten im Rahmen des 2.Kraftmoduls die Aufgabe aufbauend auf das 1.Seminar tiefer in die Materie des Krafttrainings einzusteigen. Nicht nur die renommierten ehemaligen Weltklasseathleten wie Jens Filbrich, Axel Teichmann oder Andi Langenhan bestimmten das Bild dieser intensiven Ausbildung, sondern das gesamte Leistungsniveau des gesamten Teilnehmerfeldes. Neben der Diagnostik der Muskelkraft- und Muskelleistung standen Periodisierung und Einordnung des Krafttrainings in den Trainingsprozess auf der Tagesordnung. Keine leichte Aufgabe für die Referenten wenn man bedenkt, dass die angehenden Diplomtrainer bereits in wichtigen Trainerpositionen des Verbandes verankert sind und bereits über einen guten Kenntnisstand verfügen. Die spannende Aufgabe an dieser Stelle, neue Impulse zu setzen. Neben bei bemerkt, Andi Langenhan einer der erfolgreichsten Rodler Deutschlands traf seinen alten Schulkollegen Christian Thomas aus dem Sportinternat in Oberhof. Andi zeigte sich interessiert an den Inhalten von Langhantelathletik und stößt selbstverständlich bei Langhantelathletik auf offene Ohren.

Christian Thomas und Martin Zawieja waren wieder einmal im schweizerischen Magglingen als verantwortliche Referenten gefordert. Kindertraining war diesmal der inhaltliche Schwerpunkt und der Wettkampf als Eigenerfahrung, stellte die Teilnehmer vor großen Aufgaben, die mit Bravour gelöst wurden. Ein weiteres Highlight war die Präsentation von jungen Damen aus dem Nationalen Fußball Leistungszentrum in Biel. Das Erlernen des Reißens stand auf der Tagesordnung und sollte im Rahmen des Lernphasenmodells den Fußballerinen der Jahrgänge 2001 und 2002 näher gebracht werden. Diese praxisnahe Lehrbefähigung wurde von Christian und Martin als Supervisor mit Argusaugen begleitet. Die anschließende Auswertung brachte dann die entsprechenden Erkenntnisse für das zukünftige Training mit eigenen Sportlern an der Langhantel. Die Damenmannschaft zeigte sich abschließend begeistert über einen Trainingsinput „ohne Ball“ und die kreativen Langhanteltrainer, die es immer wieder verstanden hatten mit kleinen Motivationshinweisen und Tipps den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten.

Das Leistungszentrum in Forst war wieder einmal eine gute Adresse für das erneut ausgebuchte Langhantelathletikseminar, Langhanteltraining, Erlernen und Planen. Über die Hälfte der Teilnehmer waren extra aus der Schweiz angereist und hatten den Anspruch das Langhanteltraining in der Tiefe nicht nur kennen zu lernen sondern auch anwenden zu können. Christian Thomas brachte alle Langhantelfreunde in 2 Tagen auf das nötige technische Niveau und festigte die gesammelten Kenntnisse des Übungskatalogs auch in der Biomechanik. Martin Zawieja präsentierte am 3.Tag den kompletten Trainingsplanungsbereich. Die Teilnehmer waren überrascht, dass die klassische Krafttrainingslehre nicht immer auf die Praxis übertragbar ist. So wurde eine detaillierte Planung der Maximalkraft dargestellt, die von weiteren Spezialmethoden unterstützt und am Ende in einer kompletten Krafttrainingsplanung in verschiedenen Sportarten mündete. Als Highlight zeigte Martin die aktuellen Trainingsplanungen aus der Ringer Nationalmannschaft und in der Handball Bundesliga, die das „nüchterne“ Thema der Trainingsplan praxisnah abrundete.

Neben einer intensiven Technikschulung in den Olympischen Disziplinen Reißen und Stoßen, wurden die Teilnehmer im 3.Modul einer intensiven Schulung der Trainingsmethodik unterzogen. Viel Diskussionsbedarf stellte sich in der Umsetzung der Maximalkraftplanung ein. Die bekannten Kenngrößen und Belastungsnormativen aus der Wissenschaft passen nicht deckungsgleich auf die Umsetzung im Langhanteltraining. Die Teilnehmer staunten nicht schlecht, dass eine progressive Entwicklung von Reißen, Umsetzen oder der Kniebeuge nicht mit der klassischen Trainingsmethodik aus dem Bodybuilding vergleichbar sind. „Lokales Muskeltraining wird einfach „anders“ trainiert, als komplexe Langhantelübungen“, so der Referent Christian Thomas von Langhantelathletik. Seine langjährigen Erfahrungen in der Trainingsplanung mit unterschiedlichen Sportarten kommen Ihm hier zugute. Ein weiteres Highlight des Kurses war die Umsetzung von Spezialmethoden im Krafttraining. Welche Übungen passen im Kontrast- Komplextraining zum Eishockey oder Fußball? Kann ein Ringer auch etwas mit dieser Trainingsform anfangen, oder ist es nur zielführend spezielle Kraftausdauerprogramme auf den Weg zu bringen. Es wurde viel diskutiert und es wurden gute Lösungen gefunden, die mit der Unterstützung der Teilnehmer einen besonderen wertvoll sind.

Danke CrossFit Albstadt

8. Februar 2017

Langhantelathletik-Schule bei CrossFit Albstadt.
Geniales Seminar! Tolle Teilnehmer und ein super Coach!!!
Danke an alle die da waren. Wiederholung folgt am 02.07.2017  

Unsere Langhantelathletik-Schule war an dieses Wochenende weit unterwegs. Martin war am Samstag im CrossFit Paderborn und am Sonntag bei Gorilla Athletik und Christian an beiden Tage bei CrossFit Landshut.

Heute sind wir im schönen Magglingen zur Spezialisierung Langhanteltraining und werden mit einem überragendem Sonnenaufgang und Ausblick begrüßt.

fullsizerender2Die Community von Langhantelathletik hat Zuwachs bekommen. Mit der CrossFit Box Paderborn konnte ein weiterer Partner im Bereich der Langhantelathletik-Schule gewonnen werden. Anlass war das 2tägige Intensivseminar: „Langhanteltraining vertiefen, trainieren und planen“. Neben den wichtigsten fullsizerender3Basisübungen wie Kreuzheben und Kniebeuge standen selbstverständlich die Olympic Lifts im Fokus der Veranstaltung. Neben den biomechanischen Fakten der olympischen Hebetechniken, wurden alle individuellen Fehlerbilder angesprochen. Nicht nur in der Praxis, auch in Form von Videoclips in der Theorie, mit der fullsizerender4Möglichkeit eigene Bewertungen vorzunehmen.
Die Owner der Box, Lea und Benedict, stellten sich als Testpersonen zur Verfügung, ihre Versuche im Reißen und Stoßen auf den biomechanischen Prüfstand zu stellen. Eine interessante Sichtweise für alle Teilnehmer. In der Feedbackrunde wurde deutlich, der Bereich Trainingsplanung im Rahmen des Seminars, hätte noch etwas länger sein dürfen. Leider hatte der Lehrgang  nur 2 Tage, aber die Boxowner versprachen in Zukunft intensiver mit Langhantelathletik zusammen zu arbeiten und weitere Seminare anzubieten.