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Martin Zawieja von Langhantelathletik war gerne der Einladung des verantwortlichen Sportwissenschaftlers Walter Reichel gefolgt, eine zweitägige Weiterbildung im Bereich des Langhanteltrainings am Olympiazentrum in Klagenfurt durchzuführen. TOP Trainer aus vielen Sommer- und Wintersportarten waren gespannt auf die Inhalte Lernphasenmodell, langfristiger Leistungsaufbau, Trainingsmethodik und Kinder lernen Krafttraining. Das Langhanteltraining hat sich im österreichischen Leistungssport als feste Größe etabliert. Die viel zitierten Qualitätsansprüche und die Integration in den Trainingsprozess sollten sich zum Schwerpunkt der Veranstaltung entwickeln. Gerade letzter Punkt wird gerne theoretisch gut beschrieben und leider in der Praxis nicht immer richtig gut umgesetzt. Zum Abschluss der Veranstaltung, ehrte ein Trainer aus dem österreichischen Skiverband Martin Zawieja mit den Worten, „ich habe schone viele Veranstaltungen besucht, aber diese Weiterbildung zeugt von viel Praxiserfahrungen gepaart mit wissenschaftlichen Erkenntnissen auf den Punkt gebracht, sehr wertvoll für uns“.

Christian Thomas und Martin Zawieja von Langhantelathletik hatten im Rahmen des 2.Kraftmoduls die Aufgabe aufbauend auf das 1.Seminar tiefer in die Materie des Krafttrainings einzusteigen. Nicht nur die renommierten ehemaligen Weltklasseathleten wie Jens Filbrich, Axel Teichmann oder Andi Langenhan bestimmten das Bild dieser intensiven Ausbildung, sondern das gesamte Leistungsniveau des gesamten Teilnehmerfeldes. Neben der Diagnostik der Muskelkraft- und Muskelleistung standen Periodisierung und Einordnung des Krafttrainings in den Trainingsprozess auf der Tagesordnung. Keine leichte Aufgabe für die Referenten wenn man bedenkt, dass die angehenden Diplomtrainer bereits in wichtigen Trainerpositionen des Verbandes verankert sind und bereits über einen guten Kenntnisstand verfügen. Die spannende Aufgabe an dieser Stelle, neue Impulse zu setzen. Neben bei bemerkt, Andi Langenhan einer der erfolgreichsten Rodler Deutschlands traf seinen alten Schulkollegen Christian Thomas aus dem Sportinternat in Oberhof. Andi zeigte sich interessiert an den Inhalten von Langhantelathletik und stößt selbstverständlich bei Langhantelathletik auf offene Ohren.

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Der Medical Athletic Coach geht im österreichischen Salzburg in die letzte Runde. In Deutschland und in der Schweiz bereits abgeschlossen, blickt spt education und 2016-09-21-13Langhantelathletik auf ein erfolgreiches erstes Jahr des MAC`s zurück. Die neu gestaltete modulare Fortbildung soll die Schnittstelle zwischen Therapie und Training schließen. In großen Fußball Bundesliga Clubs sind diese Positionen, die eine Rückführung nach einer Verletzung in den Trainingsprozess steuert, bereits besetzt. Das MAC Modul 4 wurde von Martin Zawieja und dem Schweizer Christian Sceppessy durchgeführt. Hier wurde abschließend die Strategie von der Diagnostik in der Planung umgesetzt. 2016-09-21-12Das bedeutet, die Teilnehmer hatten die Aufgabe, alle wichtigen motorischen Fähigkeiten und Fertigkeiten in eine Planung umzusetzen. Keine leichte Aufgabe, wenn man die zeitlichen Zwänge in den Sportarten beachtet. Ein weiterer Input war das Coaching und die Vorstellung eines athletischen Trainingskonzeptes in der Sportart Handball. Christian Fail seines Zeichens ehemaliger Athletiktrainer der österreichischen Nationalmannschaft präsentierte seine erfolgreiche Vorbereitung auf die EM 2014.

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Martin Zawieja von Langhantelathletik, hat wieder einmal die Reise nach Ratzeburg auf sich genommen, den angehenden A-Trainern im Deutschen Ruderverband einen hochwertigen Input in Sachen Kraft- und Langhanteltraining zu geben. Seit mehr als 5 Jahren unterrichtet Martin Zawieja für diesen Verband, der bei den Olympischen Spielen in Rio durchaus erfolgreich abgeschnitten hat. Das persönliche Gespräch im Vorfeld der Ausbildung mit dem Cheftrainer Markus Schwarzrock, machte den Referenten von Langhantelathletik mächtig stolz. Markus Schwarzrock selbst war als damalige Trainerstudent an der Trainerakademie des DOSB im Ruderverband, erstmals durch Martin auf das Langhanteltraining aufmerksam geworden und machte es zum Haupttrainingsmittel. „Die Entwicklung der Maximalkraft auf diesem Niveau war ein echter Gewinn für mein Boot und später für unseren Verband“, so Schwarzrock, der nach wie vor von dem Langhanteltraining auf der Basis des Maximalkrafttrainings von Langhantelathletik überzeugt ist. Die Ausbildung wurde wie gewohnt auf hohem Niveau. Im Vordergrund standen wie gewohnt die Verbesserung der Hebetechniken und in der Trainingsmethodik, die Integration des Maximalkrafttrainings und der Spezialmethoden in den Trainingsprozess.

Erstmalig in 2016 präsentierten Christian Thomas und Martin Zawieja von Langhantelathletik den neuen Langhanteltrainer zertifiziert von der Trainerakademie (TAK) des DOSB. „Die neue Struktur stellt sich schlanker und effizienter nach den Bedürfnissen der Teilnehmer ausgerichtet, dar“ so der Verantwortliche von der TAK, Frank Wieneke. Statt fünf Module werden jetzt drei Module angeboten, die sich ausschließlich auf die Schwerpunkte Erlernen, Anwenden und Vertiefen der Langhantelübungen beziehen. Weiterer Schwerpunkt der Ausbildung ist die Integration in den Trainingsprozess der Sportarten. Das dreitägige Auftaktseminar 2016-04-24 2wurde unter optimalen Bedingungen im Leistungszentrum der Gewichtheber in Forst durchgeführt. Die Teilnehmer aus den Sportarten Fußball, Handball, Schwimmen, Basketball, Rudern, Judo und Triathlon wurden intensiv in den Lernphasen des Langhanteltrainings geschult. Wie immer bei Langhantelathletik, stand die Praxis im Vordergrund. Die Biomechanik und das wichtige theoretische Wissen wurde in kleinen Einheiten hinzugefügt. Das nächste Seminar in 4 Wochen wird zeigen, wie sehr die Teilnehmer Ihr Wissen im Umgang mit der Langhantel verinnerlicht haben.

2015-12-16 1Die Entwicklung im funktionellen Training und die Vielzahl der Angebote haben in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung genommen. Hat man früher nur klassische Fitness (Gerätetraining, Kurse) oder Joggen im Wald beobachten können, ist heute ein funktionelles und individuelles Fitnesstraining zur Normalität geworden. War es früher der Fitness- oder Aerobic Trainer, ist es heute der breitaufgestellte Personaltrainer. Der Leistungssport hat es uns vorgemacht. Spätestens seit Jürgen Klinsmann bei der Fußball WM 2002 einen eigenen Fitness Coach mitbrachte, ist jedem klar geworden, dass immer mehr Spezialisten in der Verbesserung der athletischen Leistungsfähigkeit und Verletzungsprävention eingebunden sind. Wie können wir im Golftraining davon profitieren? Oder besser ausgedrückt, welcher 2015-12-16 2Trainer zeigt mir den richtigen Weg? Bin ich ein klassischer Besucher der Fitnessanlage mit ca. zweimal pro Woche Training zur Gesunderhaltung, oder bereite ich mich auf eine Golfsaison vor, oder komme ich auf Anraten eines Arzt oder Physiotherapeut, oder Habe ich bereits Trainingserfahrungen und fühle ich mich bereits im Rahmen meiner Möglichkeiten ausgereizt und benötige einen neuen Kick im Fitnesstraining? Alles offene Fragen, die ein guter Personaltrainer im Gespräch beantworten kann. Martin Zawieja von Langhantelathletik hatte die Aufgabe im Rahmen seines Vortrages, im Golfclub Lobenfeld, am 13.12.2015, genau diese Fragen zu beantworten. In enger Zusammenarbeit mit dem Golf Pro James Taylor, hat der Athletiktrainer im DFB und in der Handball Bundesliga in seinen Ausführungen wesentliche Bestandteile eines hochwertigen Fitnesstrainings dargestellt. Schwerpunkte in seinen Ausführungen waren Effizienz im Fitnesstraining, oder Komponenten wie Belastung und Beanspruchung, sowie kurz- und 2015-12-16 3langfristige Anpassungen im Trainingsprozess. Ein gutes Personaltraining bezieht diese wichtigen Kriterien mit in die Planung ein und versucht über eine individuelle Anamnese einen optimalen Weg zu finden. Optimal bedeuten in diesem Zusammenhang, kurze effektive Fitnessprogramme die ein Zeitbudget von 30-45min nicht überschreiten und zur muskulären Voraktivierung im Anschluss an das Golftraining dienen. Hauptziel eines funktionellen Trainings für einen Golfer ist es, eine optimale und individuelle Dosierung der Trainingseinheiten zu finden. Dieses neue und möglicherweise vielseitige Programm benötigt eine vorgeschaltete Diagnose in den einzelnen Leistungsbereichen (Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit/Stabilität). Martin Zawieja möchte in Zukunft seine Dienste als Personaltrainer im Golf Club Lobenfeld anbieten (info@pikevents.de). Martin Zawieja, Athletik- und Fitnesscoach, Lehrreferent und Buchautor (bald erscheint sein neues Fachbuch, Leistungsreserve Athletiktraining), möchte gemeinsam mit seinem Team im Golf Club Lobenfeld, individuelles Fitnesstraining für den Golfsport anbieten. Er bringt eine große Expertise aus dem Leistungssport mit. Als Olympiamedaillengewinner und ehemaliger Athletiktrainer der Handball Nationalmannschaft, verfolgt Martin Zawieja das Trainingsprinzip:

„Von der Diagnostik in die Planung, in das Training“.

Der ehemalige Bundestrainer Gewichtheben meint, „nicht alle Aktivitäten im Fitnessbereich die Hip sind, erfüllen die Erwartungen und müssen sich auf der Basis von Effektivität und Nachhaltigkeit messen lassen“.

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Aber was macht der Golfer eigentlich in der Winterpause???

Martin Zawieja neben Fabian Bünker, Veranstalter des 1.Fitness Golf Summits vom 06.-07.02.2016 im Lindner Hotel in Frankfurt, ist sehr zufrieden mit den Anmeldezahlen. Weniger als 20 Restplätze stehen noch zur Verfügung. Wer noch dabei sein möchte, sollte sich beeilen und noch eine Mail an info@golf-fitness-summit.de senden.

Martin Zawieja, Athletiktrainer des DFB und der Handball Bundesliga, umtreibt derzeit ein weiteres Problem. Alle Golfer sind derzeit in der Winterpause und das Interesse an Fitness Training steigt. Wie kann ich meine persönliche Leistungsfähigkeit steigern, für einen optimalen Start in die neue Saison. Das hat Martin zum Anlass genommen, die neue Zusammenarbeit mit dem Golf Club Heidelberg-Lobenfeld einmal vorzustellen.

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Mit James Taylor dem Golf Pro vor Ort im Golf Club Heidelberg-Lobenfeld, verbindet Martin Zawieja bereits eine langjährige Kooperation. Als ehemaliger Kollege von Fabian Bünker in St. Leon Rot, hat sich James in Lobenfeld, das fitnessbegleitende Training als wichtigen Bestandteil des gesamten Trainingskonzeptes in „seinem“ Club auf die Fahne geschrieben. Das Athletik Projekt mit der 1. Damen- und AK18 Mädchenmannschaft, ist bereits auf den Weg gebracht. Gestützt von der Universität Heidelberg, mit Daniel Bukac als verantwortlicher Wissenschaftler, werden die Entwicklungen der Kraftfähigkeiten über den Winter in Bezug auf die Golfleistung (Schlägerkopfgeschwindigkeit) getestet. Wer James Taylor kennt, weiß, die nächste Aktion ließ nicht lange auf sich warten. Kurzerhand organisierte er gemeinsam mit dem Präsidenten Dr. Joachim Hinz ein Wintervortrag im Golf Club Heidelberg-Lobenfeld mit dem Thema, „funktionelles Training für den Golfsport“. Diese Veranstaltung brachte eine nicht zu erwartende Resonanz. Themen wie:

  • Effizienz im Fitnesstraining
  • Kurz- und langfristige Anpassungen im Trainingsprozess
  • Individuelle Reizsetzungen
  • Belastung und Beanspruchung

brachten so viele Nachfragen, dass sich James Taylor und Martin Zawieja aufgefordert gefühlt haben, jetzt tätig zu werden.

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Die Basis wurde bereits vor ein paar Jahren in der Zusammenarbeit mit Fabian Bünker und Christian Marysko in St. Leon Rot gelegt. Weiter entwickelt hat Martin Zawieja diese Ansätze unter anderem in seinem Buchprojekt Leistungsreserve Athletiktraining, das Anfang 2016 auf dem Markt erscheinen wird. In diesem Buch wir der Grundsatz beschrieben:

….von der Diagnose in die Planung in das Training….

Genau nach diesem Prinzip soll das Fitness Konzept im Golf Club Heidelberg- Lobenfeld ausgelegt werden. Der ehemalige Bundetrainer hat dazu eigens einen eigenen Kraft- Mobilitäts- und Stabilitätstest entwickelt. James Taylor hat sein wachsames Auge darauf geworfen und mit dem Kommentar belegt, „eine gute Auswahl, die einerseits einen hohen Bezug zur Sportart Golf darstellt und andererseits von jedem Spieler auf jeder Ausbildungsstufe durchzuführen“.

Auszüge aus dem Beweglichkeits- und Stabilitätstest

Abbildung 1

Skalierung:

Saklierung 1

Bewertung der Beweglichkeits- und Stabilisationsübungen:

tabelle

Auszüge aus dem Krafttest

tabelle 2

Skalierung:

tabelle 3

Auf dieser Basis erstellt der Athletik- und Fitnesstrainer den Trainingsplan. Hier ist ein besonderes Augenmaß erforderlich. Der Vorschlag von Martin Zawieja, kurze und effiziente Einheiten die möglicherweise der muskulären Voraktivierung dienen kommen dem interessierten Freizeitgolfer am nächsten. Die Idee ein 30 minütiges Training als muskuläre Voraktivierung für die nachfolgende Golfstunde anzubieten, unterstreicht die Effizienz des Trainings. Die Grundlage des Trainings basiert auf die Verbesserung der Grundbewegungsmuster (Beugen-Strecken-Rotieren-Ziehen-Drücken) und nicht auf eine Bewegungssimulation der Golfbewegung. Aber mit welchem Trainingsgerät kann ich diese Bewegungsmuster verbessern? Die Golfbewegung erfordert neben einer präzisen Bewegung auch eine enorme Stabilisation. Diese Stabilisation erreiche ich nur mit „freien“ Widerständen, also nicht geführt an einer Trainingsmaschine. Auf der Suche nach dem geeigneten Trainingsgerät ist das Team Taylor/Zawieja fündig geworden. Klassisch betrachtet wäre die Langhantel das optimale Trainingsgerät. Leider „schreckt“ dieses Trainingsgerät durch den Nimbus der Verletzungsgefahr häufig ab. Mit dem Gymstick kann man sehr gut Trainingsübungen mit Langhantel nachstellen und man hat auf Basisniveau einen echten Trainingsreiz zu verzeichnen. Ein weiterer positiver Effekt ist die Mobilität und Einsatzfähigkeit dieses Trainingsgeräts. Bereits im Leistungssport hat sich dieser Stab mit Widerständen an den Seiten, bei Sportarten wie Biathlon oder Badminton bewährt. Nachfolgend ein kleiner Auszug aus dem Übungskatalog / Trainingsplan des Golf Club Heidelberg-Lobenfeld:

TP

Weitere Infos unter info@langhantelathletik.de oder direkt bei:

Martin Zawieja

martin@langhantelathletik.de

2013-11-18 1Die bereits langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen langhantelathletik.de und dem Schweizer Spitzensport am Leistungsstützpunkt in Magglingen wurde  mit einer Einladung am 15.11.2013 zum 11.Physiotherapeuten Symposium in Bern belohnt. Der Vorsitzende des Sportphysioverbandes Stephan Meyer, stellte die Referentenanfrage an Martin Zawieja, bezogen auf den langfristigen Leistungsaufbauflyer im athletischen Bereich mit dem Schwerpunkt Langhantel. Als Buchautor Kinder lernen Krafttraining und durch die Praxiserfahrung in vielen Sportarten wurde diese Referententätigkeit gerne angenommen. Schwerpunkt des Vortrages vor 350 interessierten Physiotherapeuten war die Umsetzung eines altersgerechten Athletiktrainings in den gesamten Trainingsprozess. Die Teilnehmer waren am Ende überzeugt, dass Krafttraining für Kinder nicht nur förderlich sondern auch zwingend notwendig ist. Das bedarf einen langfristigen Leistungsaufbau im Kraft- und Athletiktraining analog der Sportartspezifik.