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Fabian Bünker PGA Golf Professional und Martin Zawieja von Langhantelathletik hatten anlässlich des 2.Golf Fitness Summits in der Gymakademie des Deutschen Turner Bundes geladen. Über 100 Golf Trainer und Golf Pros waren begeistert von der perfekten Organisation des „Hausherrn“ Marc Hansen, im schönen Lindner Hotel unweit der Comerzbank Arena in Frankfurt. Das Stelldichein des Fitnessbereichs im Golfsport wurde angeführt von Justin Buckthorp, seines Zeichens Fitness Coach des derzeit erfolgreichsten Golfers, Justin Rose. Weitere Highlights aus dem „who is who“ der Golf Fitnessszene, waren der Amerikaner Milo Bryant und der Franzose JJ Rivet. Martin Zawieja integrierte auch sportartübergreifende Themen wie Medizin, Psychologie und Trainingslehre. „Eine gute Sichtweise über den Tellerrand des Golfsports hinaus“ so einer der Teilnehmer. Neben dem renommierten Orthopäde Prof. Schmitt, gaben Martin Spohrer verantwortlicher Fitness Coach von Eintracht Frankfurt und der Physiker Dr. Christian Haid, einen Einblick in das Tagesgeschäft. Nach zwei engagierten Tagen waren sich die Veranstalter Fabian Bünker und Martin Zawieja einig, mehr Kompetenz ist mit diesem Thema nicht zu verarbeiten. Das kommentierte einer der Teilnehmer mit dem Statement, „eine Veranstaltung auf diesem hohen Niveau, habe ich für den Golfbereich in Deutschland noch nicht erlebt“.

Das Leistungszentrum in Forst war wieder einmal eine gute Adresse für das erneut ausgebuchte Langhantelathletikseminar, Langhanteltraining, Erlernen und Planen. Über die Hälfte der Teilnehmer waren extra aus der Schweiz angereist und hatten den Anspruch das Langhanteltraining in der Tiefe nicht nur kennen zu lernen sondern auch anwenden zu können. Christian Thomas brachte alle Langhantelfreunde in 2 Tagen auf das nötige technische Niveau und festigte die gesammelten Kenntnisse des Übungskatalogs auch in der Biomechanik. Martin Zawieja präsentierte am 3.Tag den kompletten Trainingsplanungsbereich. Die Teilnehmer waren überrascht, dass die klassische Krafttrainingslehre nicht immer auf die Praxis übertragbar ist. So wurde eine detaillierte Planung der Maximalkraft dargestellt, die von weiteren Spezialmethoden unterstützt und am Ende in einer kompletten Krafttrainingsplanung in verschiedenen Sportarten mündete. Als Highlight zeigte Martin die aktuellen Trainingsplanungen aus der Ringer Nationalmannschaft und in der Handball Bundesliga, die das „nüchterne“ Thema der Trainingsplan praxisnah abrundete.

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Martin Zawieja von Langhantelathletik bekam erneut den Auftrag das Ringerteam in Österreich im Kraftbereich langfristig auf die Olympischen Spiele in Tokio vorzubereiten. Es beginnt mit einer neuer Struktur und Zentralisierung der besten Kämpfer in Salzburg/Wals. Vom Sportdirektor Jörg Helmdach beauftragt wurde das erste Trainingslager für die Einführung des Teams im Kraftbereich sowie Leistungstests genutzt. Die geplante Individualisierung des Krafttrainings stellt eine große Herausforderung dar. Mittlerweile kann Martin Zawieja auf ein sehr erfahrenes Klientel zurückgreifen. 2017 soll dazu genutzt werden die junge Nachwuchskräfte und die erfahrenen Ringer auf ein gemeinsames Niveau zu platzieren. Besonders hervorzuheben ist die große Motivation und die extreme Leistungsbereitschaft der Ringkämpfer/innen.

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Martin Zawieja von Langhantelathletik, hat wieder einmal die Reise nach Ratzeburg auf sich genommen, den angehenden A-Trainern im Deutschen Ruderverband einen hochwertigen Input in Sachen Kraft- und Langhanteltraining zu geben. Seit mehr als 5 Jahren unterrichtet Martin Zawieja für diesen Verband, der bei den Olympischen Spielen in Rio durchaus erfolgreich abgeschnitten hat. Das persönliche Gespräch im Vorfeld der Ausbildung mit dem Cheftrainer Markus Schwarzrock, machte den Referenten von Langhantelathletik mächtig stolz. Markus Schwarzrock selbst war als damalige Trainerstudent an der Trainerakademie des DOSB im Ruderverband, erstmals durch Martin auf das Langhanteltraining aufmerksam geworden und machte es zum Haupttrainingsmittel. „Die Entwicklung der Maximalkraft auf diesem Niveau war ein echter Gewinn für mein Boot und später für unseren Verband“, so Schwarzrock, der nach wie vor von dem Langhanteltraining auf der Basis des Maximalkrafttrainings von Langhantelathletik überzeugt ist. Die Ausbildung wurde wie gewohnt auf hohem Niveau. Im Vordergrund standen wie gewohnt die Verbesserung der Hebetechniken und in der Trainingsmethodik, die Integration des Maximalkrafttrainings und der Spezialmethoden in den Trainingsprozess.

2016-06-05 1Morgens um 3 Uhr ging die Reise für Christian Thomas nach Bremen zur Langhantelathletik-Schule im Crossfit Nordlicht um mit den zehn Teilnehmern im kleinen Rahmen und hohen Qualitätsansprüchen intensiv an den individuellen Langhanteltechniken zu arbeiten. Die heterogene Teilnehmergruppe wurde nach ihren Erfahrungen im Umgang mit der Langhantel aufgeteilt und jede Gruppe hat individuell für sich Arbeitsaufträge zur Technikverbesserung bekommen. Extrem interessant und aufschlussreich war die Arbeit mit dem biomechanischen Analysesystem. 2016-06-05 2Neben der Auswertung wurden konkrete Hausaufgaben für das individuelle Training an die Hand gegeben. Dazu folgendes Beispiel. Die Auswertung zeigt, dass die Hantelkurve und die Parameter bis auf fUmgr (Beschreibt die Zeit vom der maximalen Hantelgeschwindigkeit bis zum Zeitpunkt des Abbremsens der Hantel) in Ordnung sind. tUmgr sollte jedoch unter 400ms liegen. Zu sehen ist, dass der Athlet nach der Streckung näher am Körper und aktiver mit dem Schultergürtel arbeiten sollte. Seine Hausaufgaben liegen darin verstärkt Standreißen aus dem Hang (power snatch pocket position) und Kraftreißen im Sitzen (sit muscle snatch) zu trainieren um sich zu verbessern. Die nächste Langhantelahtletik-Schule im Crossfit Nordlicht wird am 09.10.2016 stattfinden.

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Wie immer ausverkauft, hieß es zum vierten Mal bei der Langhantelschule von Langhantelathletik. Ausschließlich Praxis in einem optimalen Umfeld der CrossFit Box 2016-06-01 3Heidelberg Schmelziegel anzubieten, scheint ein echtes Erfolgsrezept zu sein. „Über 20 Teilnehmer auf unterschiedlichem Niveau benötigen eine besonders intensive und individuelle Betreuung“ so die Verantwortlichen von Langhantelathletik. Nach einem gemeinsamen Einstieg im Bereich der Basics und der anschließenden Aufteilung der Teilnehmer in verschiedenen Leistungsgruppen, konnte jeder Teilnehmer 2016-06-01 2intensiv an seiner persönlichen Technik arbeiten. Gerade der Einsatz der einfachen Hilfsmittel von Langhantelathletik im Rahmen der optimalen Fehlererkennung, zeigte sofortige Wirkung in der Bewegungsausführung der Teilnehmer. Jeder Heber konnte genügend Korrekturhinweise für das eigene Heimtraining auf den Arbeitsblätter notieren. Jetzt muss zuhause weiter individuell gearbeitet werden. Ein Fazit: alle 2016-06-01 4Teilnehmer wollen auch den nächsten Schritt gehen und die „neue“ Langhantel-Intensiv-Schule mit biomechanischen Analysen nutzen.

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Martin Zawieja von Langhantelathletik und der Schweizer Mehrkampftrainer Adrian Rotenbühler, hatten die anspruchsvolle Aufgabe die motorischen Grundlagen Kraft und Schnelligkeit, in der Ausbildung zum Medical Athletik Coach (MAC), zusammen zufügen. Keine leichte Aufgabe, bedenkt man die große Bandbreite im Rahmen eines „funktionellen“ Krafttrainings. Die Teilnehmer zumeist Sportphysiotherapeuten zeigten sich begeistert von der Kooperation und der Verzahnung der Inhalte. Beide Referenten schafften es immer wieder, einen Bezug zur Kraft bzw. zur Schnelligkeit zu finden. Neben einer intensiven Praxisschulung der athletischen Grundbewegungen Sprint, Sprung und Wurf, wurde an den explosiven Kraftübungen aus dem Katalog der Muskelleistungsübungen gearbeitet. In den Theorieeinheiten, wurde neben den wichtigen Inputs der aus dem Bereich der Trainingswissenschaft und Muskelphysiologie, im Rahmen von Gruppenarbeiten, sportartspezifische Trainingsmodelle für die Bereiche Kraft und Schnelligkeit aufgebaut. Gerade die Fragen der Effizienz und Ökonomie des athletischen Trainings, wurden intensiv diskutiert. Wie viel explosive Kraft braucht eine Spielsportart, oder auf welchem Niveau müssen Spielsportarten eine Lauf- oder Sprungschule absolvieren?

 

Die Neuauflage des Kraftsymposiums, Wissenschaft trifft Praxis mit dem Schwerpunktthema Kraft vs. Ausdauer, wird von der renommierten finnischen Forschungsgruppe Häkkinen, mit einem Beitrag des Sportwissenschaftlers Dr. Moritz Schuhmann unterstützt.

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Dr. Moritz Schumann ist studierter Sportwissenschaftler mit Schwerpunkt Trainingswissenschaften. Von 2011 bis 2016 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Department of Biology of Physical Activity an der University of Jyväskylä in Finnland tätig und promovierte unter der Leitung von Prof. Keijo Häkkinen zum Thema der trainingsmethodischen Schwierigkeiten des parallelen Kraft- und Ausdauertrainings für die Bereiche Fitness und Leistung. Dr. Moritz Schumann hat zahlreiche referierte Publikationen verfasst und Vorträge auf internationalen Kongressen gehalten.  Er ist externes Mitglied von Forschungsgruppen im Bereich der Trainings- und Gesundheitswissenschaften in Deutschland, Australien, Brasilien und China und  zurzeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Exercise, Health and Technology Center an der Jiao Tong University in Shanghai tätig. In seinem Vortrag wird er sich mit den trainingsmethodischen Problemen befassen, die sich aus den physiologischen Anpassungen bei gleichzeitigem Kraft- und Ausdauertraining ergeben und diese unter Berücksichtigung unterschiedlicher Leistungsniveaus diskutieren.

Flyer neu vorderseite kl

2016-04-02 1Martin Zawieja von Langhantelathletik hat auf Einladung von „Mick“, Owner der Crossfit Box 227 in Karlsruhe, einen Intensivworkshop durchgeführt. Was bedeutet in diesem Zusammenhang intensiv. Mick präsentierte seine Sportler auf einem hohen Eingangsniveau. Das bedeutet, normalerweise wird in der klassischen 2016-04-02 2Langhantelathletikschule, der Vormittag dazu genutzt, Basisübungen wie Kraftdrücken, Kreuzheben oder Kniebeuge auszubilden. Hier wurde der gesamte Tag für eine sehr detaillierte Darstellung der olympischen Hebetechniken genutzt. Das Reißen am Vormittag befasste sich mit dem Schwerpunkt der wichtigen Kniepassage. Die 2016-04-02 3Teilnehmer waren etwas überrascht, dass diese „kleine“ Bewegungsphase, bei falscher technischer Ausführung, über einen gültigen oder ungültigen Versuch entscheiden. Für eine Bewusstseinsveränderung wurde eine paradoxe Intervention in Form  eines Therabandes eingesetzt, ebenfalls Neuland für die Heber und Heberinnen in der Box 227. Am Ende waren sich alle Teilnehmer einig, wann machen wir die nächste Schulung mit Langhantelathletik?

2016-03-11 2Martin Zawieja, Langhantelexperte im DFB, hat das Spezial Torwartcamp des DFB begleitet. Alle National Torhüter in den Altersbereichen U 15 bis U 20 haben wichtige neue Hinweise im Umgang mit der Langhantel im Rahmen von zwei Trainingseinheiten erhalten. Martin Zawieja diskutierte mit den Torwart Trainern im DFB, eine eigenständige Konzeption des Langhanteltrainings für Torhüter. 2016-03-11 1Klaus Thomforde und Marc Ziegler, verantwortlich für den DFB Torspieler Nachwuchsbereich, erkennen die positiven Einflüsse in den wichtigen Faktoren Verletzungsprävention und Sprungkraft. Ein weiteres Detail mit hoher Übertragleistung ist die besondere Fähigkeit das Nerv-Muskelsystem explosiv An- und Entspannen (beschleunigen und bremsen) zu können. Das muss auf hohem Niveau in den Langhantelbungen Reißen und Umsetzen und in der schnellen Reaktion im Tor umgesetzt werden. Martin Zawieja und Langhantelathletik freuen sich auf die weitere spannende Zusammenarbeit mit dem DFB.