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Der neue Sportdirektor des Schweizer Badminton Verbandes, Michael Fuchs, engagierte Martin Zawieja von Langhantelathletik für eine Fortbildung seines Verbandes. Michael Fuchs selbst noch Olympiateilnehmer im Badminton 2016 für Deutschland, erinnerte sich an die erfolgreiche Arbeit von Martin Zawieja im Rahmen eines Krafttrainingsprojektes vor 10 Jahren, am Bundesstützpunkt In Mühlheim. Das Krafttrainingsseminar hatte den Anspruch alle Trainer auf ein Krafttraining für den Leistungssport vorzubereiten. Das bedeutet, welche methodischen und didaktischen Schritte müssen mittelfristig unternommen werden, damit Krafttraining als Trainingsmittel zielgerichtet in das Badmintontraining integriert werden kann. Martin Zawieja machte keinen Hehl daraus, das diese Entwicklung mindestens 2 Jahre dauert. Zum Einstieg wurden sinnvollerweise Besenstiele und der Gymstick als Trainingsgeräte genutzt, damit die Angst vor dem Training mit der Langhantel reduziert werden konnte. Alle wichtigen Grundbewegungen und spezielle Rotationsübungen, lassen sich hier als Vorstufe sehr gut nutzen. Am Ende steht das Krafttraining mit der Langhantel. Das ist allerdings noch ein langer Weg, der aber gerne von Langhantelathletik unterstützt wird.

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Martin Zawieja von Langhantelathletik bekam erneut den Auftrag das Ringerteam in Österreich im Kraftbereich langfristig auf die Olympischen Spiele in Tokio vorzubereiten. Es beginnt mit einer neuer Struktur und Zentralisierung der besten Kämpfer in Salzburg/Wals. Vom Sportdirektor Jörg Helmdach beauftragt wurde das erste Trainingslager für die Einführung des Teams im Kraftbereich sowie Leistungstests genutzt. Die geplante Individualisierung des Krafttrainings stellt eine große Herausforderung dar. Mittlerweile kann Martin Zawieja auf ein sehr erfahrenes Klientel zurückgreifen. 2017 soll dazu genutzt werden die junge Nachwuchskräfte und die erfahrenen Ringer auf ein gemeinsames Niveau zu platzieren. Besonders hervorzuheben ist die große Motivation und die extreme Leistungsbereitschaft der Ringkämpfer/innen.

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Am 12.-16. April 2017 werden in Hong Kong die Bahnrad Weltmeisterschaften stattfinden zu der sich auch Miriam Welte qualifizieren möchte. Bei den Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro konnte die charmante Sportlerin aus Kaiserslauter die Bronzemedaille mit ihrer Teamkollegin Kristina Vogel im Team-Sprint gewinnen. Die Vorbereitung auf die WM wird Miriam wieder mit ihrem Trainerteam Frank Ziegler (Bahnrad) und Christian Thomas (Athletik und Kraft) bestreiten. Die Evaluation der letzten Vorbereitung hat bereits am Olympiastützpunkt in Kaiserslautern stattgefunden. Frank und Christian freuen sich auf die neue Aufgabe und auf eine erfolgreiche Vorbereitung.

2016-08-01 1Seit Anfang 2016 betreut Christian Thomas die Olympiasiegerin im Bahnradsport von 2012, Miriam Welte, im Bereich des Krafttrainings. Die primäre Zielstellung des Trainers Frank Ziegler, war eine deutliche Verbesserung der Beinkraft. Die Ausgangsleistung von 10 Wiederholungen mit 100kg in der 2016-08-01 2Tiefkniebeuge vor dem Olympiasieg 2012, sollte übertroffen werden. Eine echte Aufgabe wenn man bedenkt wie lange diese Bestleistung bereits zurückliegt. Harte Arbeit und eine perfekte Planung zeigen jetzt Ihre Resultate. Miriam meldet überragenden Vollzug zu Beginn der unmittelbaren Wettkampfvorbereitung mit 110kg wurden 7 Kniebeugen und mit 122,5kg eine Wiederholung absolviert. Wir wünschen Miriam für die Olympischen Spiele viel Erfolg und das die harte Arbeit Früchte tragen wird.

 

2016-02-17 1Die Ringer Nationalmannschaft hat sichtlich Spaß beim Hanteltraining. Reißkniebeuge mit Partner ist hier sicher eine anspruchsvolle Version des Krafttrainings. Martin Zawieja hat dieses Bild aus der unmittelbaren Olympiavorbereitung des Ringsportverbandes Österreich bekommen. Ende März und Anfang April schlagen die Stunden der Wahrheit für die beiden Athleten aus Tirol. Für Daniel Gastl und Martina Kuenz mit guten Chancen auf eine Olympiaqualifikation und der Krafttrainingsunterstützung von Langhantelathletik, beginnt jetzt die heiße Phase der Vorbereitung. Die mühseligen Trainingseinheiten in den Bereichen Hypertrophie und IK-Training, gehören der Vergangenheit an. Jetzt geht es an die Umsetzung. Das Krafttraining sollte jetzt neben dem intensiven Ringertraining auf der Matte, nur noch für einen schnellkräftigen Übertrag auf die Ringerleistung sorgen. Langhantelathletik drückt die Daumen für eine erfolgreiche Umsetzung.

2015-11-04 1Martin Zawieja von Langhantelathletik besuchte gemeinsam mit dem Sportdirektor des österreichischen Ringsportverbandes (ÖRSV) Jörg Helmdach zum abschließenden Leistungstest die Leistungszentren in Salzburg und Dornbirn. Große Ziele und Aufgaben stehen vor der Tür. Die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2016 ist das große Ziel für das 2015-11-04 3nächste Halbjahr. Im Mittelpunkt der Gespräche und Trainingseinheiten standen zum einen die Technikanalyse im Krafttraining sowie die Planungsgespräche für das nächste Jahr. Der Nachwuchs hat sich unter Führung von Dr. Antje Peuckert, verantwortlich am Sportservice in Vorarlberg, sehr gut entwickelt. Mittlerweile hat sich im dritten Jahr der Zusammenarbeit, der 2015-11-04 4Langhantelübungskatalog und die Kraftentwerte sehr gut entwickelt. Die jungen Athleten sind vorbereitet für die nächsten internationalen Aufgaben im Kadetten- und Juniorenbereich. Das Olympia Männer- und Frauenteam ebenfalls von Martin Zawieja betreut, muss jetzt die Grundlagen für die Ausprägung Ende März legen. Die Kämpfer müssen im Rahmen von drei internationalen Wettkämpfen die wichtigen 2015-11-04 2Startplätze für den österreichischen Verband holen. Hier wird die Trainingssteuerung im Krafttraining in der unmittelbaren Vorbereitung, die große Aufgabe von Langhantelathletik sein. Vorbereitendes Maximalkrafttraining und Ausprägung der Kraft ist die Pflicht. Die Umsetzung und der optimale Übertrag auf die Ringerleistung ist dann die Kür und braucht viel Fingerspitzengefühl in der Planung.

2015-10-19 1Die Neuauflage des Olympic Lifts Seminar der Firma Sport Physio Therapie (SPT) Education war wieder einmal voll besetzt. Im Salzburger Olympiazentrum trafen sich Sportphysiotherapeuten und andere Trainer für eine hochqualifizierte Weiterbildung in Sachen Langhanteltraining. Martin Zawieja und Johanna Kubens präsentierten ein spezielles Programm zum Thema Integration der olympischen Hebetechniken in die Sporttherapie. Die Teilnehmer waren hier besonders vom Regelkreis zur optimalen Fehlererkennung begeistert. „Sehr detailliert und methodisch gut aufgebaut“ meinte ein Teilnehmer. Aber auch die gewünschte Funktionalität durfte nicht fehlen. Johanna Kubens präsentierte Langhantelübungen aus den Bereichen der unilateralen Varianten für die Beinachsen-, Rumpf- und Schulterstabilität. Ein gelungenes Seminar, das sicher auch in 2016 eine Neuauflage finden wird.

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Martin Zawieja folgte der Einladung des verantwortlichen Athletikcoach des Traditionsvereins Hamburger Sportverein, Carsten Schünemann. Der Auftrag wurde gestützt vom Sportdirektor Bernhard Peters, ein alter Bekannter von Martin Zawieja aus vergangenen Olympiazeiten. Alle Cheftrainer und Athletiktrainer versammelten sich im Nachwuchsleistungszentrum in Eppendorf. Nach einer kurzen theoretischen Einweisung war die Hauptintension, die Fitnesstrainer in den bekannten Fußball Langhantelübungen zu schulen. Als Vorlage diente das DFB Langhantelkonzept entwickelt von Martin Zawieja. Speziell auf Fußball ausgerichtet, handelt es sich um eine 30-minütige Trainingseinheiten, die der muskulären Voraktivierung im Vorfeld des Fußballtrainings dienen soll. Abschließend präsentierten sich die Spieler der U-17 und U-19 Mannschaften und zeigten Ihre Fertigkeiten an der Langhantel. Martin Zawieja konnte gute Ansätze erkennen, die allerdings weiter ausgebaut werden müssen.

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Daniel Gastl und Michael Wagner

Martin Zawieja und Jürgen Hofmann haben im Rahmen der Betreuung der Nationalmannschaften im ÖRSV (Ringsportverband in Österreich) eine Sonderaufgabe übernommen. 3 Nationalringer müssen die Gewichtsklasse nach oben wechseln. Daniel Gastl auf über 100kg, Michael Wagner auf mindestens 87kg und die beste österreichische Ringerin Martina Kuenz auf 75kg, damit sie international konkurrenzfähig werden und bleiben. Keine leichte Aufgabe wenn man die guten Eingangsvoraussetzungen betrachtet. Alle drei Sportler verfügen über ein gutes- bzw. sehr gutes Kraftniveau. In diesem Fall fordern große Herausforderungen besondere Maßnahmen. Das bedeutet, die Anforderungen auf der Matte und im Ausdauerbereich werden auf ein Mindestmaß reduziert. Das Krafttraining, auf 4 Trainingseinheiten hochgefahren. Jede Einheit mit 8-10 anspruchsvollen und individuellen Langhantelübungen dauert mindestens 2 Stunden. Eine große Aufgabe für die Kampfsportler, die vor Ort in Tirol vom Sportwissenschaftler Dr. Hans Peter Platzer (Team rot-weiß-rot) optimal betreut werden. Neben der Betreuungsaufgabe im Training wird durch das Olympiazentrum Tirol auch die passende Ernährungsberatung mitgeliefert. Bisweilen sind alle Sportler auf einem guten Weg die Hypertrophiephase erfolgreich abzuschließen. Der Kraftleistungstest Anfang Dezember in Schifferstadt wird der erste Gradmesser des Projektes sein.

2014-09-11 1Klangvolle Namen wie die dreifache Olympia Siegerin Kathrin Boron, oder Einer Weltmeister Marcel Hacker, waren Teilnehmer bei der diesjährigen A-Trainerausbildung des Deutschen Ruder Verbandes. Martin Zawieja von Langhantelathletik.de ist bereits seit einigen Jahren, Referent für den Bereich Krafttraining. Keine leichte Aufgabe für den Kraftexperten, dass diese Sportart traditionell extremen Kraftausdauermethoden zum Inhalt hat. Einige Nationen gehen in den letzten Jahren neue Wege und versuchen das Krafttraining an Land mit mehr Ausprägung in der Maximalkraft zu belegen und die Kraftausdauer auf dem Wasser zu verlegen. Der Ansatz von Martin Zawieja zeigte auf, das Krafttraining ökonomisch einzusetzen. Das bedeutet, kurze und intensive Trainingseinheiten mit einem anspruchsvollen Übungskatalog und hoher Qualitätsanforderung. Marcel Hacker, bei der WM in Amsterdam in der Vorwoche noch Teilnehmer, zeigte sich beim Umsetzen in einer guten Verfassung. In der abschließenden Darstellung einer ökomischen Trainingsplanung wurde aufgezeigt, dass mit 2-3 Anwendungen pro Woche (maximal 1-1,5h), viel Platz für Regeneration und Sportartspezifik geschaffen wurde.