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Gutes Krafttraining zahlt sich aus…

Martin Zawieja von Langhantelathletik startet aktuell mit der Vorbereitung seiner Handball Bundesliga Mannschaft, dem HSC Coburg in die Rückrunde der 2.Bundesliga. Gutes Krafttraining darf natürlich als Basis nicht fehlen. Mittlerweile haben die Handball Jungs aus Nord Bayern ein gutes bis sehr gutes Niveau in der Maximal- und Schnellkraft. „Diese Erfolge haben wir durch das kontinuierliche Training mit den Basisübungen Kniebeuge und Umsetzen“ so der verantwortliche Athletikcoach Martin Zawieja. Eindrucksvoller Beweis ist die Sprungkraft des Außenspielers Lukas Wucherpfennig wie man im Video erkennen kann. 144cm im Vertikalsprung ist schon eine echte Hausnummer…

Martin Zawieja besuchte zum Saisonausklang den Handball Bundesligisten HSC Coburg und verlängert seine Zusammenarbeit um ein weiteres Jahr. Leider hat es in der abgelaufenen Saison die 1.Mannschaft nicht geschafft in der stärksten Liga der Welt zu bestehen. Zu große waren die Leistungsunterschiede. Jetzt geht es zurück und die 2.Liga, die mittlerweile ebenfalls ein hohes Leistungsniveau erreicht hat. Der sportliche Leiter und Cheftrainer Jan Gorr hat allerdings in Zusammenarbeit mit dem Nachwuchskoordinator Martin Röhrig weitere Aufgaben für Langhantelathletik vorgesehen. In Zukunft soll verstärkt eine athletische Ausbildung in den Nachwuchsmannschaften (C-A-Jugend) forciert werden. Die Umsetzung wird eine echte Herausforderung, wenn man bedenkt, dass neben der 1. und 2.Mannschaft, 50 weitere Sportler athletisch betreut werden müssen. Eine spannende Aufgabe, die bereits mit einem Krafttest der A-Jugend, 1.und 2.Mannschaft begonnen wurde. Martin Zawieja plant mit den Ergebnissen erstmals eine Vor- Vorbereitung für die Saison 2017/2018. „Wie immer ist wenig Zeit für die Vorbereitung, aus diesem Grund sind innovative Ideen gefordert, die ein größeres Zeitvolumen zur Verfügung stellt“ so der verantwortliche Athletiktrainer des HSC Coburg Martin Zawieja.

2016-07-28 1

Martin Zawieja von Langhantelathletik hat sich auf dem Weg nach Coburg gemacht, die aktuellen Leistungsdaten des neuen Handball 1.Ligisten abzurufen. Bereits in der letzten Saison konnten wichtige Erkenntnisse für das athletische Training aus den Leistungstests gezogen werden. Neben der Kraft, wurden die Agilität, die Sprungkraft und die Schnellkraft in speziellen Tests gemessen. 2016-07-28 2Wichtige Parameter für die Leistungsfähigkeit eines Handballers. Mittlerweile hat der Athletiktrainer ein Teil der Spieler bereits im vierten Jahr unter seiner Verantwortung und kann jetzt auf Datenpool zurückgreifen, so dass eine realistische Betrachtung und Einstufung der Ergebnisse möglich ist. Martin Zawieja zeigte sich auf den ersten Blick beeindruckt, welche Entwicklung die Spieler genommen haben. Die Auswertung der Tests wird maßgebend für den 2.Teil der Vorbereitung im August sein. Neben der Ausprägung der Kraft und Ausdauer muss der Handball Chefcoach Jan Gorr, seine neuen Spieler in die Mannschaft integrieren, auch eine nicht zu unterschätzende Maßnahme.

Aufstiegsdusche für Jan Gorr (Foto: Henning Rosenbusch)

Aufstiegsdusche für Jan Gorr (Foto: Henning Rosenbusch)

Martin Zawieja und Jan Gorr, Cheftrainer des Aufsteigers HSC Coburg, sind in Klausur gegangen, um die Vorbereitung auf die Bundesliga Saison 2016/2107 zu besprechen. „Wir müssen noch professioneller und athletisch besser werden, wenn wir in dieser Liga bestehen wollen“, so der erfolgreiche Handballcoach. Martin Zawieja hatte sich mehrere Wochen Zeit genommen und die Vorbereitung ausgearbeitet. Nicht nur das Kraft- oder das Ausdauertraining, sondern auch ein Sprung- und Stabilisationsprogramm gehören zur Vorbereitung. Die Kunst der Planung: wie baut man diese Inhalte in eine relativ kurze Vorbereitungszeit von 8 Wochen, optimal und effektiv ein? Das Gespann Gorr und Zawieja funktioniert schon seit Jahren hervorragend. Diese Konstellation ist Gold wert, wenn die athletische Vorbereitung funktionieren soll. Die kritischen Fragen bezüglich des athletischen Konzeptes des Cheftrainers sind berechtigt und müssen der Argumentation des Athletiktrainers standhalten.

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Martin Zawieja von Langhantelathletik als verantwortlicher Athletikcoach des 2.Ligisten HSC Coburg, hat sich gemeinsam mit dem Cheftrainer Jan Gorr hohe 2015-07-11 2Ziele für die Zukunft gesetzt. In den nächsten 2 Jahren soll der Aufstieg in die 1.Liga realisiert werden. „Dazu brauchen wir auch entsprechende körperliche Voraussetzungen“ meint nicht nur der Cheftrainer. Der Anfang wurde im Rahmen einer Auftaktveranstaltung im 2015-07-11 1heimischen Coburg gemacht. Erstmals wurde zu Saisonbeginn nicht nur ein Ausdauertest absolviert, sondern auch ein allgemeinen motorischer Leistungstest. Die Spieler hatten nach ihrer verdienten Pause von Martin Zawieja bereits ein zwei wöchiges Grundlagenprogramm im Heimtraining umsetzen müssen. Die neuen Leistungstests wurden in für die Bereiche Kraft, Agilität und Sprungkraft angesetzt. Nun werden die Ergebnisse analysiert und zeitnah in ein Vorbereitungsprogramm installiert.

2015-06-04 1

Die neue Ausbildungsinitiative des Deutschen Handball Bundes dem Bereich der Athletik eine größere Bedeutung zu bemessen, hat zur Folge, dass Langhantelathletik den Krafttrainingsbereich verantwortlich übernommen hat. Thorsten Ribbecke als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Trainerakademie Köln ist für die gesamte Athletik zuständig und hat ein interessantes Programm auf dem Weg gebracht. Anlässlich des 1.Moduls waren Christian Thomas und Martin Zawieja zusammen gefordert die Erfahrungen im Krafttraining aus der Betreuung von Handballbundesligisten 2015-06-04 2und dem DHB Stützpunkttraining im männlichen sowie im weiblichen Bereich darzustellen. Neben dem praktischen Input mit der Langhantel wurden Spezialmethoden im Kraftbereich wie Minutentraining oder die Komplex/Kontrastmethode präsentiert. Besonders interessiert zeigten sich die angehenden Spitzentrainer in welcher Form ein Krafttraining innerhalb einer hohen Spielfrequenz aufrecht zu erhalten ist. Der Weg des HSC Coburg, als zweitbester Aufsteiger in der Bundesliga, von Martin Zawieja als Athletiktrainer begleitet, wurde besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Aber auch die nicht immer einfache Umsetzung des Athletik-/Krafttrainings in den weiblichen Nachwuchsstützpunkten im DHB, war für die Teilnehmer ein wichtiger Input. Christian Thomas konnte hier deutlich machen, wie Trainingsinhalte für eine hohe Übertragleistung platziert werden.

2015-01-27 1Thorsten Ribbecke von der Trainerakademie und Martin Zawieja von Langhantelathletik waren die Initiatoren des 1.DHB Athletikworkshops in der Sportschule in Kaiserau. Unter der Leitung des Bundeslehrwartes Michael Neuhaus waren renommierte Referenten aus den Fachbereichen Trainingslehre, Athletik, Ernährung, Handball und Psychologie geladen. Die als A-Trainerfortbildung ausgeschriebene Veranstaltung lockte unter anderem Erst- und Zweitligatrainer an. Der Einstieg wurde von Martin Zawieja im Rahmen des neuen Buchprojektes, Leistungsreserve Athletiktraining, geleistet. Thorsten Ribbecke komplettierte als Mitautor aus den Bereichen Diagnostik und Ausdauertraining. Ein Highlight des Workshops war sicher die Abendveranstaltung am Samstag. 2015-01-27 2Hier berichtete Jan Gorr, Cheftrainer vom 2.Ligisten HSC Coburg, über seine Erfahrungen im Umgang mit der Athletik. Geheimnis des derzeitigen Erfolges (als Aufsteiger, 4.Platz nach der Hinrunde), das Team um das Team. Das bedeutet, er hat sich zur Aufgabe gemacht, ein harmonisierendes Funktionsteam (Physiotherapeuten, Ärzte und Athletiktrainer) um das Team (Mannschaft und Trainer) aufzubauen. Nach eigener Aussage braucht diese Zielstellung Zeit, Geduld und Vertrauen der Beteiligten.

In der abschließenden Feedbackrunde am Sonntag wurde deutlich, dass dieser Workshop ein guter Anfang war und auf jeden Fall eine Fortsetzung finden sollte. Der Bundeslehrwart des DHB, Michael Neuhaus, nahm das mit Wohlgefallen zur Kenntnis.

2015-01-14 1Mit der Unterstützung von Langhantelathletik und einem 4.Tabllenplatz schloss der HSC Coburg als Aufsteiger die Hinrunde der 2.Bundesliga Handball. Jetzt geht es in die 2.Hälfte, unter erschwerten Bedingungen, wenn man die Gestaltung des athletischen Trainings betrachtet. Leider stehen für die gesamte Vorbereitung nur 4 Wochen zur Verfügung, eine kurze Zeit gemessen an den hohen Ansprüchen von Martin Zawieja als Athletiktrainer und Jan Gorr dem Cheftrainer des HSC. In der Auftaktveranstaltung wurde den Spielern ein Konzept vorgelegt, das komprimiert und effektiv, die Maximalkraft, die Stabilität, die Schnellkraft, die Kraftausdauer und die Mobilität für den Saisonstart am 11.02.2015 möglich macht. Das Training wird zweimal wöchentlich mit der Unterstützung von Uwe Fink, Inhaber des Vitadroms in Coburg durchgeführt. Eine Athletikeinheit wird im Vitadrom und ein Training in der Arena durchgeführt. Hier werden neben der wichtigen Maximalkraft in den Hauptübungen mit der Langhantel, zwei Kraftzirkel mit den Themen, schnelle Beine, stabiler Rumpf und starke Schulter angeboten.

2014-10-04 1Martin Zawieja und Jürgen Hofmann von langhantelathletik.de sind der Einladung des 2.Ligisten der Handball Bundesliga gefolgt und haben das erfolgreiche Heimspiel gegen Aue beobachtet. Der Veranstalter ließ es sich nehmen, in einem Interview mit Martin Zawieja vor dem Spiel, die Zusammenhänge des Athletikkonzeptes kurz zu erläutern. Danach wurde während der Spielbeobachtung besonderes Augenmerk auf den athletischen Zustand der Mannschaft gelegt. Am nächsten Morgen wurde im Vitadrom mit Uwe Fink, der als Kooperationspartner vor Ort zur Verfügung steht und mit langhantelathletik sehr gut zusammen arbeitet, der neue Trainingsplan für die nächsten Wochen besprochen und exemplarisch trainiert. 2014-10-04 2Die Mannschaft ein wenig müde vom Vortag, aber motiviert für die nächsten Aufgaben, berichtete von den Erfahrungen im Krafttraining der letzten Wochen. Individuelles Krafttraining mit Jürgen Hofmann stand auch auf dem Programm. Die konsequente Umsetzung der athletischen Vorgaben zeigt die „ersten Früchte der Arbeit“ 6:4 Punkte als Aufsteiger kann sich sehen lassen, meint auch Cheftrainer Jan Gorr.

2014-08-07 1Das Trainingslager in Esslingen, knapp 3 Wochen vor dem Saisonstart in der 2. Handballbundesliga des Aufsteigers HSC Coburg, hat Martin Zawieja von langhantelathletik.de genutzt, eine intensive Athletikeinheit persönlich zu betreuen und zu begleiten. Mit der Kontrastmethode (muskuläre Voraktivierung mit der Langhantel, mit anschließender explosiver Zielbewegung), sollen die Spieler den letzten „Schliff“ bekommen, damit die Übertragleistungen bereits zum Saisonauftakt präsent sind. „Wir haben in der Vorbereitung sehr intensiv im Kraftbereich gearbeitet und hoffen darauf, dass sich die Investition lohnt“: kommentiert der Cheftrainer Jan Gorr. Nach einer kurzen Vorbereitung brauchen die Spieler, die nötige Spritzigkeit, wenn es in den ersten vier Spielen gegen zwei Mitaufsteiger und zwei potentielle Titelanwärter, bereits hohe individuelle Leistungen abgerufen werden müssen. Der gesamte Kader macht einen sehr positiven Eindruck und fühlt sich entsprechend wohl, was die athletische Leistungsfähigkeit betrifft. Ein besonderes Lob eines Spielers: “ in einem Vorbereitungsspiel gegen einen Erstligisten haben wir uns im letzten Jahr körperlich noch etwas unterentwickelt gefühlt. Hier haben wir deutlich aufgeholt, was uns echtes Selbstbewusstsein gebracht hat“